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Schlimmer als der "Stürmer"?



Linke Doppelmoral und Perversion

Was wohl Kraftylanti/SPD dazu sagt? Ausgerechnet die Linke, Steigbügelhalter einer Rot/Grünen/Rot-Politik in NRW leistet sich in Duisburg ein Eigentor der Extraklasse. Obwohl, Eigentor ist noch geschmeichelt. Was ist geschehen?
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Recklinghausen, den 30.04.2011

Linkspartei rechtfertigt Widerstand gegen Polizei

Markus Wiener

In Duisburg stehen derzeit zwei Linksextremisten vor Gericht, weil sie während der Demonstration der BÜRGERBEWEGUNG PRO NRW gegen die Merkez Moschee im Frühjahr 2010 Verstöße gegen das Versammlungsgesetz begangen und im Anschluss Widerstand gegen die Staatsgewalt geleistet hatten. Offensichtlich war es den Linksextremisten nicht klar, dass es sich bei dem gewaltsamen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz um eine Straftat handelt und dass körperlicher Widerstand gegen Polizisten nicht erlaubt ist – selbst wenn es gegen “Rechts” geht ….

Nicht anders ist wohl auch die Reaktion der verfassungsfeindlichen Linkspartei zu erklären, die das Vorgehen der Polizei gegen ihre Gesinnungsgenossen als skandalös bezeichnete und damit den Widerstand gegen die Staatsgewalt indirekt billigte. Auch war es den rot lackierten Faschisten ein Dorn im Auge, dass der Gerichtssaal aufgrund von Sicherheitsbedenken gegenüber den im Saal eventuell anwesenden Staatsfeinden sehr klein gewählt werden musste, um einen reibungslosen Ablauf des Prozesses zu gewährleisten. Viele Linksextremisten hatten also keine Gelegenheit, die am Dienstag dieser Woche durchgeführte erste Verhandlung gegen die beiden Polizistenschläger durch ihre Pöbeleien zu stören.

Zu den Äußerungen aus den Reihen der Linkspartei erklärt PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener: „Die Bemühungen der Linkspartei, ihr demokratisches Deckmäntelchen nicht verrutschen zu lassen, sind endgültig als gescheitert zu betrachten. Durch ihre Aussagen zu dem Duisburger Prozess haben sie sich ganz klar als Verfassungsfeinde enttarnt, die sogar Gewalt gegen Polizeibeamte rechtfertigen. Wer das gewaltsame Vorgehen gegen Polizisten billigend in Kauf nimmt und es Demokraten verweigert, von ihrem Versammlungsrecht Gebrauch zu machen, steht in der unrühmlichen Tradition von Honecker und Co. Dass sich die rot-grüne Minderheitsregierung von solch bekennenden Extremisten dulden lässt, ist ein Skandal sondergleichen und lässt jeden Angriff des SPD-Innenministers Jäger in unsere Richtung ganz und gar lächerlich erscheinen!”
Duisburg, den 29.04.2011


UETD – das Trojanische Pferd in RE

Das Trojanische Pferd war in der griechischen Mythologie ein hölzernes Pferd, in dessen Bauch Elitetruppen versteckt waren. Diese öffneten nachts die Stadtmauern Trojas von innen und ließen das Heer der Griechen ein. Mit dieser Kriegslist gewannen die antiken Griechen den Trojanischen Krieg.

Vor gut einem Jahr (März 2010) beorderte Präsident Recep Tayyip Erdogan seine türkischstämmigen Politiker aus ganz Europa zu einer Lobbyveranstaltung nach Istanbul. Der Name dieser Veranstaltung lautete: "Wo auch immer einer unserer Landsleute ist, dort sind auch wir." Nach einem feudalen Essen servierte Erdogan zum Nachtisch eine Portion türkische Identität. Er gab seine Ziele unmissverständlich dem Publikum bekannt:
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Recklinghausen, den 21.04.2011


PRO NRW gegen die Ansiedlung weiterer Flüchtlinge

Kevin Hauer,

Fraktionsvorsitzender PRO NRW Gelsenkirchen

Die Fraktion PRO NRW spricht sich gegen die weitere Ansiedlung von Flüchtlingen in Gelsenkirchen aus. Dabei stellt PRO NRW klar, dass nicht nur die Steeler Straße, sondern die ganze Stadt für die zusätzliche Ansieldung von Flüchtlingen ungeeignet ist.
„Die Stadt Gelsenkirchen versinkt in Kosten und muss mit einer Haushaltssperre leben. Viele notwendige Investitionen können nicht realisiert werden, weil das Geld fehlt. Wie kann man also die Verantwortung für Menschen übernehmen, die man gar nicht versorgen kann?”, frägrt ein besorgter Fraktionsvorsitzender Kevin Hauer.

“Bei vielen Flüchtlingen handelt es sich um Wirtschaftsflüchtlinge, die in ihrer Heimat nicht verfolgt werden. Als Stadt Gelsenkirchen müssen wir unsere Menschen zuerst versorgen, bevor wir andere Menschen aufnehmen können. Leider leben auch in Gelsenkirchen viele Bürger und vor allem Kinder, die in Armut leben. Bevor wir diese Probleme nicht gelöst haben, können wir auch keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen und diese entsprechend betreuen.“, so Hauer weiter.
Die Diskussion rund um die Ansieldung von Flüchtlingen an der Steeler Straße sei menschenverachtend. Die Altpolitiker nähmen einfach Flüchtlinge auf, ohne sich über die Folgen Gedanken zu machen. Ohne Überlegungen würden dann einfach Wohnräume angemietet, um eine schnelle Unterbringung zu gewährleisten. Als nunmehr die direkte Nachbarschaft sich beschwerte, ruderten die verbrauchten Altparteien plötzlich zurück und wollen die Flüchtlinge schnell „verlegen“. Eine solch unstete Politik sei weder human noch fürsorglich – weder für die Flüchtlinge, noch für die einheimischen Anwohner. Pro NRW hätte dagegen eine klare Linie, die von Anfang bis Ende auch durchgehalten werde.
Gelsenkirchen, den 15.04.2011

Reihe: So lügen Presse und Altparteien

Deutsch-israelische Gespräche im Schloß Horst.

v.l.: Stefanie Wohlfarth, Kevin Hauer, David Ha’ivri, Patrik Brinkmann, Jörg Uckermann, Gereon Breuer, Christian Schaaf, Hillel Weiss, Rabbi Shalom Volpo.

Reihe: So lügen Presse und Altparteien

Heute starten wir mit der Reihe „So lügen Presse und Altparteien“ anhand von Berichten und Stellungsnahmen im Zuge der deutsch-israelischen Konferenz in Gelsenkirchen.

Es ist schon erstaunlich: Die verbrauchten Altparteien und die Presse versuchen stets, pro NRW in eine Schublade zu stecken, in die pro NRW nachweislich nicht hingehört. So wird gebetsmühlenartig versucht, pro NRW zu kriminalisieren und die Verfassungstreue abzusprechen. Im Gegensatz zu rot-grün im Land hat pro NRW keinen verfassungswidrigen Haushalt vorgelegt. Hier sollte der Verfassungsschutz gegen SPD und Grüne ermitteln und nicht gegen demokratische Patrioten, die etwas in ihrem Land verändern wollen und werden.

Durch die internationalen Kontakte von pro NRW konnte somit die Fraktion pro NRW im Stadtrat Gelsenkirchen nunmehr eine hochrangige israelische Delegation in Gelsenkirchen zu länderübergreifende Gespräche begrüßen.

Dass die Presse mit diesem Treffen ein Problem hatte, stellte sich in Zuge der fehlenden Berichterstattung der angeblich „unabhängigen“ Presse unter Beweis. So wurde maßgeblich durch die WAZ, als einzige lokale Tageszeitung, das deutsch-israelische Treffen der Fraktion pro NRW im Vorfeld verschwiegen. Es ist natürlich ein Unding für die Presse, dass pro NRW, die die Presse als „Feind“ auserkoren hat, plötzlich Kooperationen mit Parteien und Politiker aus Israel eingeht.

In der Ausgabe der WAZ vom 09.04.2011 sprach man sogar von einer merkwürdigen Allianz. So sollte das Ziel von pro NRW gewesen sein, die Verwaltung und etablierte Politik lediglich vorzuführen. Achtung Sarkasmus: Es liegt selbstverständlich aus der Hand, dass eine israelische Delegation lediglich nach Gelsenkirchen kommt, um die Gelsenkirchener Stadtverwaltung und Kommunalpolitik vorzuführen. Hier muss man sich wirklich fragen, wer solch einen Quatsch glauben soll. Welche Menschen fliegen von Israel nach Deutschland mit dem Ziel, die Gelsenkirchener Verwaltung vorzuführen? Reiner Gossenjournalismus der WAZ.

Hier sollte sich jeder ein eigenes Bild machen und nicht glauben, dass die Presse „unabhängig und parteilos“ berichtet. Ziel der deutsch-israelischen Konferenz war die weitere Zusammenarbeit in der Zukunft gegen die Islamisierung der einzelnen Länder und Kommunen, um gemeinsam Aktionen durchzuführen.

Das Problem der etablierten Parteien sowie der Presse ist, dass sie anscheinend nicht zulassen wollen, dass sich eine bürgernahe Partei, nämlich pro NRW, in Deutschland durchsetzt, die ohne Vorurteile mit Parteien und vor allem Menschen aus dem Ausland zusammenarbeitet, die auch etwas verändern wollen. Eine Partei, die in die Zukunft schaut und diese positiv für die Menschen in Deutschland formen will. Pro NRW will gemeinsam mit den Parteien aus anderen Ländern zusammenarbeiten, damit wir unsere Zukunft positiv verändern können und die Probleme damit auch gelöst werden. Durch die deutsch-israelische Konferenz sind die Altparteien und die Presse auch nicht in der Lage, ständig die „Faschistenkeule“ zu schwingen und pro NRW zu diskreditieren.

So berichtete z.B. Radio Emscher Lippe am 05.04.2011, das rund 200 Menschen gegen Rechts demonstrierten. Leider war die Truppe noch nicht mal in der Nähe von 200 Teilnehmern, wie die Bilder nachweislich beweisen. Bei den Teilnehmern rund um den Redner OB Baranowski handelte es sich auch nicht um „normale Bürger“ der Stadt Gelsenkirchen, sondern vor allem um Mitglieder der SPD und MLPD, sowie um einige versprengte und teilweise radikale Altkommunisten.

So können wir auf den Bilder diverse Stadtverordnete der SPD sehen, wie z.B. die Herren Haertel, Pruin, Mach, Leichtweis, der Bezirksbürgermeister West Gill (SPD), den Bezirksverordneter Kolb (auch SPD), Bezirksbürgermeister Süd Lemanski (SPD) sowie einige Angestellte der SPD. Ebenso waren auch Mitglieder der Gelsenkirchener Verwaltung (u.a. Herr Altshut), etwas abseits, vor Ort. Hier stellt sich die Frage, ob sie freiwillig anwesend waren oder beordert wurden? Auch Rechtsdezernent Hampe war anwesend.

Hier versuchte die Presse, eine kleine -man kann schon fast sagen- SPD Veranstaltung als breites bürgerliches Bündnis schönzureden, ohne den Bezug zur Realität zu wahren.



Hier erkennt man u.a. SPD Stadtverordnete

u.a. Herrn Pruin, Herrn Mach, Herrn Leichtweis und Herrn Alshut vom Schloß Horst sowie den Bezirksbürgermeister West Gill.

Normale Bürger?

Mehr SPD Mitglieder und Verwaltungsmitglieder als die normale Gelsenkirchener Bevölkerung.

"No Nazis"

Und PRO NRW hatte eine hochranige Delegation aus Israel zu Gast.

Radio Emscher Lippe:

Rund 200 Teilnehmer- wo denn?




Ebenso hat die Presse nicht erwähnt, dass ein hoch angesehener Rabbi in Gelsenkirchen zu Gast war. Rabbi Schalom Volpo war bei den Gesprächen zugegen und sprach bei der Abendveranstaltung zu den Gästen von pro NRW. Um so trauriger ist, dass man diesen hochrangigen und angesehenen Rabbi mit „No Nazi“ Schilder beleidigte. Hier kann man sehen, dass es den Kommunisten und der SPD Truppe nicht um eine wirkliche Aussage ging, sondern lediglich um die Diskriminierung von pro NRW und seinen Gästen. Es ist natürlich eine Farce, einen israelischen Rabbi als Nazi zu titulieren. Dies ist antisemitisch und der Fraktionsvorsitzende Hauer entschuldigte sich für die verbalen Entgleisungen dieser Personen.

Hier wurden die Lügen der Altparteien und vor allem der Presse wieder einmal entlarvt. Anstatt wirklich unabhängig und parteilos zu recherchieren und vor allem zu berichten, werden wilde Gerüchte und Lügen verbreitet, um pro NRW zu diskreditieren und zu kriminalisieren.
Gelsenkirchen, den 12.04.2011

Bezirksverband Ruhrgebiet in Antwerpen

Volle Halle in Antwerpen

Zusammen mit Vertretern der italienischen Regierungspartei Lega Nord, der Dänischen Volkspartei, der Schwedendemokraten, der FPÖ, des Vlaams Belang und anderer identitärer Gruppen in Europa diskutierten am Wochenende Repräsentanten der Pro-Bewegung in Antwerpen über die Probleme der Einwanderung, die Gefahr der Islamisierung und die fragwürdige Rolle Medien bei beiden Prozessen.
Dazu reiste der pro NRW Bezirksverband Ruhrgebiet und Vertreter des Bezirkverbandes Ostwestfalen Lippe mit einem Reisebus nach Antwerpen, um den Vlaams Belang und die Vertreter von pro NRW vor Ort bei der Kundgebung zu unterstützen.

Bei der Veranstaltung konnten die Mitglieder des Bezirksverbandes andere patriotische Partei aus den diversen Ländern kennenlernen und sich über ihre Arbeit informieren.

Dabei konnten die Mitglieder sich auch mit den einzelnen Personen unterhalten und so Werbung für den Marsch für die Freiheit am 07. Mai 2011 in Köln machen.

„Die Veranstaltung in Antwerpen war sehr schön. Wir konnten uns über die anderen Parteien aus dem Ausland informieren und auch so ins Gespräch kommen. Ebenso konnten wir zuvor noch einen „Abstecher“ in die historische Altstadt nach Antwerpen machen, um so auch noch etwas von der Stadt zu sehen. Die mitgereisten Mitglieder haben sich über den internationalen Kontakt gefreut. Ebenso ist es wichtig, dass wir uns gegenseitig unterstützen.“, meint der Bezirksvorsitzende Hauer.
Ruhrgebiet, den 11.04.2011

Aufbruch in Duisburg

In der gestrigen Monatsmitgliederversammlung des Kreisverbandes Duisburg, zu der rund 30 Mitglieder und Interessenten begrüßt werden konnten, wurde die weitere Planung des Kreisverbandes besprochen. Der stellvertretende Kreisvorsitzende Thorsten Contini stellte ein umfassendes Konzept zur weiteren Steigerung des Bekanntheitsgrades der Bürgerbewegung in Duisburg vor: Neben der erfolgreichen Neugestaltung der » Internetseite, wird der Kreisverband im nächsten Monat mit konzertierten Verteilaktionen einen Gutteil der Duisburger erreichen.
Daneben wird der Kreisverband das von der Stadt Duisburg organisierte “Oktoberfest” anläßlich des 50jährigen Bestehens des Anwerbeabkommens zwischen Deutschland und der Türkei mit kreativen Maßnahmen begleiten. Der Kreisverband Duisburg wird außerdem mit einer starken Delegation den Marsch für die Freiheit am 7. Mai 2011 unterstützen. Es kam auch an diesem Abend wieder zu mehreren spontanen Neueintritten in die Partei.

Pro-NRW Generalsekretär Markus Wiener erklärte hierzu : “Man kommt nicht umhin, dem neuen Kreisvorstand in Duisburg ein großes Lob zu zollen. Was hier binnen kürzester Zeit auf die Beine gestellt wird, ist aller Ehren wert. Bei einer weiteren kontinuierlichen Aufbauarbeit darf sich die Stadt Duisburg im Jahre 2014 auf eine starke Pro-NRW-Fraktion, die im Rat endlich die Interessen der einheimischen Bevölkerung vertritt, freuen.”
Ruhrgebiet, den 10.04.2011

Deutsch-israelische Konferenz

Deutsch-israelische Gespräche

bei der Fraktion pro NRW in Gelsenkirchen.

Die Fraktion pro NRW im Stadtrat von Gelsenkirchen wird in Zukunft die Kontakte nach Israel weiter ausbauen. Dies war ein Ergebnis der Verhandlungen in der Fraktion pro NRW in Gelsenkirchen am 04.04.2011. Mit einem koscher Frühstück im Fraktionsbüro starteten die Gespräche mit der israelischen Delegation. „Wir haben konstruktive Gespräche geführt und beide Seiten haben die Probleme in den eigenen Regionen dargelegt und erklärt. Um den Kontakt weiter auszubauen, wird die Fraktion pro NRW auch Israel besuchen, um gemeinsame Aktionen zu planen.“ meint der Fraktionsvorsitzende Hauer. Als weitere Gäste konnte die Fraktion den stellvertretenden Vorsitzenden von pro NRW, Jörg Uckermann, und Gereon Breuer in Gelsenkirchen begrüßen. Bei den Verhandlungen konnten die patriotischen Politiker aus Deutschland und Israel gestern in Gelsenkirchen ein historisches Zeichen der Aussöhnung und Verständigung sowie der Zusammenarbeit im Kampf gegen eine Gefahr, die beide Staaten gleichermaßen bedroht, setzen: die Gefahr des radikalen Islams, des islamistischen Terrors und der Unterwanderung westlich geprägter Demokratien in Europa und im Nahen Osten durch Islamisten.

Die Fraktion pro NRW klärte die Gäste über die Islamisierung in Gelsenkirchen auf. So konnten die Mitglieder der Fraktion pro NRW anhand von einer Stadtkarte zuvor die Islamisierung aufzeigen und die Brennpunkte benennen. Ebenso wurden die Probleme von Jugendlichen diskutiert. Knallharte Fakten im Zuge der Kindergarten- und Schulbelegung rundeten das Bild der Islamisierung in Gelsenkirchen ab. Zahlreiche Beispiele wurden benannt und angeprangert, u.a. auch anhand des Gelsenkirchener Schulentwicklungsplans.Die zuvor angesprochenen Probleme und Islamisierungsausmaße wurden in Zuge einer Stadtrundfahrt verdeutlicht. Dadurch konnten sich die Gäste einen eigenen Eindruck von der Islamisierung in Gelsenkirchen und den Folgen aus der Islamisierung machen. U.a. wurde die Schüngelbergsiedlung, die Bochumer Straße, der Stadtteil Bismarck besucht. Um auch einen positiven Eindruck von Gelsenkirchen zu hinterlassen, wurde die Zeche Nordstern in Horst besucht, um eine Idee des Strukturwandels zu erklären und zu zeigen.

Islamisierung in Gelsenkirchen.

Probleme austauschen und Lösungen gemeinsam suchen.

Deutsch-israelische Gespräche im Schloß Horst.

v.l.: Stefanie Wohlfarth, Kevin Hauer, David Ha’ivri, Patrik Brinkmann, Jörg Uckermann, Gereon Breuer, Christian Schaaf, Hillel Weiss, Rabbi Shalom Volpo.

Die israelische Delegation besuchte auch das Rathaus Buer. Oberbürgermeister Baranowski war leider nicht anzutreffen, um die israelischen Gäste zu begrüßen. Die Fraktion pro NRW hat Baranowski mehrmals angeschrieben, um der israelischen Delegation die Möglichkeit zu geben, sich in das Goldene Buch der Stadt eintragen zu lassen. Der Oberbürgermeister war noch nicht mal in der Lage, auf die Korrespondenz der Fraktion pro NRW zu antworten. „Ich finde es bedauerlich, dass Oberbürgermeister Baranowski unsere Gäste nicht empfangen hat. Dafür habe ich mich auch bei unseren Gästen entschuldigt. Ungeheuerlich finde ich die Tatsache, dass der Oberbürgermeister nicht in der Lage war, eine Antwort auf unsere Bitte zu formulieren. Ich für meinen Teil habe gelernt, dass man auf Fragen antwortet.“, meint der Fraktionsvorsitzende Hauer. In Zusammenarbeit mit pro NRW wurde am Abend eine sehr interessante Saalveranstaltung im Schloß Horst durchgeführt, bei der sich die Teilnehmer ein Bild über die Verhandlungen machen konnten. Ebenso haben sich die israelischen Gäste vorgestellt und durch einen Film auch Eindrücke aus ihrer Heimat mitgebracht.
Gelsenkirchen, den 06.04.2011