Frohe Weihnachten

Frohe Festtag
wünscht der Bezirksvorstand Ruhrgebiet!
Die Bürgerbewegung PRO NRW wünscht ihren Mitgliedern, Wählern, Spendern und Unterstützern und allen Bürgern Nordrhein-Westfalens frohe und gesegnete Weihnachten. Genießen Sie das Weihnachtsfest mit den Menschen, die Ihnen wichtig sind. Für die uns von Ihnen in diesem Jahr entgegengebrachte Unterstützung möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bedanken!
» Weiter hier.
Ruhrgebiet, den 24.12.2011
Armutsbericht 2011

Kevin Hauer,
Fraktionsvorsitzender PRO NRW Gelsenkirchen
Armutsbericht 2011: Ruhrgebiet ist Problemzone Nr. 1 in Deutschland
Der paritätische Wohlfahrtsverband hat seinen Armutsbericht 2011 vorgestellt. Niederschmetternde Erkenntnis für Nordrhein-Westfalen: Das Ruhrgebiet ist die Problemzone Nr. 1 in Deutschland! Die soziale Misere und die wirtschaftliche Schieflage sind dort noch größer als in Ostdeutschland!
Der Hauptgeschäftsführer des paritätischen Wohlfahrtsverbandes erklärte wörtlich: „Das Problemgebiet Nummer 1 in Deutschland ist das Ruhrgebiet mit einer extrem hohen Arbeitslosenquote und wesentlich schlechteren wirtschaftlichen Prognosen als für den Osten. Wenn dieser Kessel Ruhrgebiet mit fünf Millionen Menschen einmal zu kochen anfängt, dürfte es schwer fallen, ihn wieder abzukühlen“.
Dazu erklärt der PRO-NRW-Vize und Bezirksvorsitzende im Ruhrgebiet, Kevin Hauer:
“Wir fordern schon lange die Abschaffung des Solidaritätsabgabe für die neuen Bundesländer und stattdessen eine massiove Förderung des Ruhrgebietes. Es kann nicht sein, dass nordrhein-westfälisches Steuergeld nach Brandenburg oder Mecklingburg-Vorpommern geht, und gleichzeitig unser Ruhrgebiet vor die Hunde geht! Wer ebenso denkt, der muss bei den nächsten Wahlen PRO NRW wählen!”
Ruhrgebiet, den 22.12.2011
Verkehrte Welt beim Stadtspiegel

Bezirksvorsitzender Kevin Hauer (3.v.l.)
und Kreisvorsitzender Werner Peters (3.v.r.) mit weiteren PRO-NRW-Aktivisten aus dem Ruhrgebiet.
Über Integration wird viel diskutiert. Die Gutmenschen der verbrauchten Altparteien sind meist der Überzeugung, dass Integration in Deutschland gelungen sei. Menschen aus Polen, Spanien oder Italien z.B. haben sich in der Regel auch in Deutschland gut integriert. Aber gerade viele Menschen aus moslemischen Ländern nicht. Selbstverständlich gibt es auch Menschen aus der moslemischen Welt, die sich bei uns integriert haben- aber leider nur ein kleiner Teil. Auch in Gelsenkirchen leben Menschen, die es seit 40 Jahren nicht geschafft haben, die deutsche Sprache zu lernen bzw. hier geboren sind und die deutsche Sprache nicht beherrschen.
» Weiter hier.
Gelsenkirchen, den 21.12.2011
Rot- schwarzer Parteienfilz
Wie schön wäre das leben für die selbsternannten „demokratischen Parteien“ in den Kommunen und im Land, wenn sie in den politischen Gremien alleine vertreten wären. Jahrelang konnte gerade die SPD in den klassischen Arbeiterregionen schalten und walten wie sie wollte. Bei den Altparteien wird Demokratie nicht als „Volksherrschaft“ angesehen, sondern als Geldbeschaffungsmaschine der verbrauchten Altparteien. Jahrelang ging es der Städten gut. Der Bergbau bescherte gerade den Ruhrgebietsstädten viel Geld und die selbsternannten „Demokraten“ konnten munter die Gelder verteilen. Mittlerweile sind z.B. in der „Stadt der 1000 Feuer“ die Öfen kalt geworden. Vielleicht musste man sich etwas mit der CDU arrangieren und mal ein oder zwei Zugeständnisse machen. Man fragt sich, ob das Motto war: „Der Rubel muss in die eigene Tasche rollen“?
» Weiter hier.
Gelsenkirchen, den 16.12.2011
Bezirksparteitag

Der neue Bezirksvorstand.
Am Sonntag fand auf Schloss Horst in Gelsenkirchen der Parteitag des PRO-NRW-Bezirksverbandes Ruhrgebiet mit Neuwahlen des Bezirksvorstandes statt. Der Bezirksvorsitzende Kevin Hauer konnte neben den vielen Mitgliedern und Gästen auch hochkarätigen Besuch aus Flandern begrüßen. Hilde Delobel und Barbara Bonte vom Vlaams Belang waren eigens zu dem Parteitag angereist, um die enge Partnerschaft zwischen dem Vlaams Belang und PRO NRW deutlich zu machen.
Die langjährige flämische Parlamentsabgeordnete Hilde Delobel gab dem Plenum einen Überblick über die momentane politische Lage in Belgien. Auch mit einer neuen Regierung ist in Belgien keine Lösung der Probleme in Sicht. Daher wird der Vlaams Belang weiterhin für ein unabhängiges Flandern kämpfen. Barbara Bonte, die Vorsitzende der Vlaams-Belang-Jugendbewegung in Antwerpen, schilderte ihren Kampf gegen die Islamisierung in Flandern und freute sich über den guten Kontakt zu PRO NRW und vor allem über die enge politische Zusammenarbeit, gerade im Zuge des Kampfes gegen die Islamisierung von Europa und der einzelnen Nationen.
Auch der PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht war nach Gelsenkirchen gekommen und richtete ein Grußwort an die Teilnehmer des Bezirksparteitages, in dem er die aktuelle politische Lage und die Chancen für PRO NRW darlegte. Dabei stellte er auch den engen Kontakt mit anderen patriotischen Parteien heraus, um als freiheitliche Bewegung zur nächsten Europawahl antreten zu können.
Bei den Neuwahlen des Bezirksvorstandes wurde der Bezirksvorsitzende Hauer mit überwältigender Mehrheit im Amt bestätigt. Als neue stellvertretende Bezirksvorsitzende wurden Christan Schaaf und Werner Peters gewählt. Schriftführer und Kassenwart werden in den nächsten zwei Jahren Stefanie Wohlfarth und Manuela Gelhard sein. Als Beisitzer wurden Hans Joachim Adler und Ralf Peters in den Vorstand gewählt.
Im Anschluss an seine erfolgreiche Wiederwahl erklärte der alte und neue PRO-NRW-Bezirskvorsitzende Kevin Hauer: „Ich freue mich sehr über das eindeutige Votum des Bezirksparteitages für meine Wiederwahl und für die gesamte Mannschaft des neuen Bezirksvorstandes. Das ist ein überzeugender Vertrauensbeweis, der uns gestärkt unsere politische Arbeit der nächsten zwei Jahre angehen lässt. Dabei wird die wesentliche Herausforderung die umfassende Vorbereitung der Kommunalwahlen 2014 in den Städten des Ruhrgebietes sein. Es ist unser erklärtes Ziel, in möglichst vielen dieser Städte zur Wahl anzutreten und in Fraktionsstärke die Stadträte zu erobern.“
Ruhrgebiet, den 05.12.2011
