Pro NRW wird Protest vorantreiben!

Kevin Hauer,
Fraktionsvorsitzender PRO NRW Gelsenkirchen
Trotz vieler Proteste aus der Bevölkerung hat die Stadtverwaltung Bochum nun den Bau eines Minaretts an der Merkez-Moschee genehmigt. Allein bei der WAZ Umfrage sind 87% der Menschen gegen den Bau des Minaretts.
„Mittlerweile sind duzende Briefe und eMails bei uns eingegangen.“, erklärt der Bezirksvorsitzende von pro NRW, Hauer und ergänzt: „Wir sind gerade dabei, den Protest der Bevölkerung zu unterstützen. Im Gegensatz zur Stadtverwaltung werden wir die Bevölkerung nicht im Stich lassen!“.
Pro NRW hatte zuvor schon mal Gesicht in Bochum gezeigt. Damals besuchte sogar der SPD Vorsitzende Gabriel die Moschee aus Solidarität für den Minarettbau, wie die WAZ in dem aktuellen Bericht schrieb. Somit liegt wohl auf der Hand, dass die SPD sogar diesen Minarettbau unterstützt.
Auch die Berichterstattung der WAZ ist mehr als eintönig. Sie berichtet u.a., dass lediglich „Einzelstimmen“ sich gegen den Bau des Minaretts in der Bevölkerung aussprechen. „87% sind für mich keine Einzelstimmen.“ Meint der Bezirksvorsitzende Hauer.
Das Minarett ist nicht nur ein religiöses Symbol, sondern steht für die vom Islam beanspruchte Vormachtsstellung über diejenigen, die nach islamischem Recht nicht der Gemeinschaft der Muslime (Umma) angehören. Überall dort, wo ein Minarett gebaut wird, setzt der Islam ein weiteres Herrschaftszeichen gegenüber der christlichen und jüdischen Mehrheitsbevölkerung in Deutschland und Europa.
Es ist deshalb nicht hinnehmbar, dass ein Landesgesetz durch Unterlassung die Errichtung eines antisemitischen und anti–christlichen Bauwerkes, wie es das Minarett darstellt, billigend in Kauf nimmt. Hier sind die demokratisch legitimierten Institutionen auf allen Ebenen unseres politischen Systems gefordert, ihren Kompetenzen entsprechend auf den Verlauf der Gesetzgebung einzuwirken. Ansonsten machen sie sich mitschuldig an der Diskriminierung von Christen und Juden in unserem Land!
Zwangsläufig wird nach der Errichtung des Minaretts auch der Muezzinruf verlangt. Beispiele (Rendsburg oder zum Teil in Gelsenkirchen Hassel) hierzu gibt es in Deutschland genug. Auch in Bochum wird der Muezzinruf nicht lange auf sich warten lassen. Auch hier werden die verbrauchten Altparteien nichts entgegensetzen. Die einzige Alternative für die Bevölkerung stellt hier pro NRW da.
Das Minarett ist auch nicht mit einem Kirchturm gleichzusetzen. Der Kirchturm bzw. die Glocke ruft die Gläubigen einer Kirche zur Messe.
Der Muezzinruf besteht aus 7 Teilen, in dem nur einmal zum Gebet gerufen wird. Die anderen Teile beziehen sich auf den islamischen Machtanspruch in der Region. Die schiitische Variante unterscheidet sich nicht wesentlich von der sunnitischen Variante; lediglich ein Ausruf wird hinzugefügt.
Des Weiteren wird das Minarett nicht als normales Bauwerk angesehen. Je mehr Minarette eine Moschee besitzt, desto Größer ist der Einflussbereich bzw. der Machtanspruch der „moslemischen Gemeinde“.
Somit ist das Minarett kein rein religiöses Symbol bzw. Bauwerk, sondern unterstreicht den politischen Anspruch der entsprechenden „Gemeinde“.
Pro NRW wird in Bochum verschiedene Aktionen planen. In kürze wird auch eine Petition gegen den Bau dieses Minaretts von pro NRW in Umlauf gebracht werden.
„Wir werden zeigen, dass die Kritik an den Bau des Minaretts keine Einzelstimmen sind, sondern der Protest der breiten Bevölkerung!“, so Hauer weiter.
Ruhrgebiet, den 02.02.2011
70 Prozent Migrantenquote bei Intensivtätern

Kevin Hauer,
Fraktionsvorsitzender PRO NRW Gelsenkirchen
Wer mindestens fünf Straftaten innerhalb eines Jahres begeht, der gilt als Intensivtäter. 300 junge Menschen zwischen 14 und 17 Jahren gelten in Duisburg als solche und unter ihnen haben Jugendliche mit Migrationshintergrund einen Anteil von 70 Prozent. Angeblich spiele dafür, so ist aus sogenannten Expertenkreisen in Duisburg zu hören, die Religion keine Rolle.
Hauptursächlich für die zumeist von diesem Personenkreis verübten schweren Straftaten seien „schwere Lebensbedingungen.“ Das klingt sehr nach dem altlinken Begründungsmuster, dass die Schuld für alles Schlimme in der Welt im Zweifel die Gesellschaft trage und nicht die Täter selbst …
In dem hohen Anteil der Migranten unter den Intesivtätern erkennt der pro-NRW-Bezirksvorsitzende im Ruhrgebiet Gerry Hauer die Bestätigung der These, dass ein zu hoher Migrantenanteil den sozialen Frieden einer Stadtgesellschaft nachhaltig störe. Wörtlich erklärt Hauer: „Es wundert mich gar nicht, dass es in einer Stadt wie Duisburg so viele Intensivtäter mit Migrationshintergrund gibt. Gerade in Stadtteilen wie Marxloh oder Hochfeld stellen Migranten die Mehrheit der Bevölkerung. Sie gehören oftmals als Teil unserer importierten Unterschicht nicht unbedingt zu den sozial begünstigten und der Neidfaktor treibt sie immer wieder in die Kriminalität.
Schuld daran trägt aber nicht die Gesellschaft, sondern vor allem die etablierte Politik, die so gut wie nichts tut, um diese Personengruppe zu integrieren – oder schon vorab deren Einwanderung zu verhindern! Sie sind dadurch frustriert, dass ihre Befähigungen am Arbeitsmarkt nicht marktfähig sind. Um ihren Ausweg in die Kriminalität zu verhindern hilft aber nur, sie für jede ihrer Straftaten nach dem Null-Toleranz-Prinzip zu bestrafen. Zudem ist gerade bei den Intensivtätern ohne deutschen Pass zu prüfen, ob nicht eine Abschiebung in ihre Herkunftsländer möglich ist. Denn wer hier leben will, der muss unsere Gesetze achten und wer das nicht will oder kann, für den ist die Rückreise in die Heimat der einzige Ausweg.“
Ruhrgebiet, den 04.02.2011
Es gibt kein Grundrecht auf den Bau von Minarett
Der Bezirksverband Ruhrgebiet von pro NRW wird eine Flugblattoffensive in Bochum starten. Mit der Verteilung der » Petition gegen den Minarettbau in Bochum wird pro NRW die Bürger vor Ort unterstützen, sich gegen den Bau des Minaretts zu wehren. Auch die Medien haben erkannt, dass pro NRW eine Partei ist, die sich für die Bevölkerung einsetzt und klare Akzente setzt.
So berichtete die Westfälische Allgemeine Zeitung (WAZ) an prominenter Stelle auf ihrer Internetseite über die pro-NRW-Position in der aktuellen Debatte um das Minarett an der Bochumer Moschee und die Bochumer Zeitung veröffentlichte sogar die Stellungnahme des pro-NRW-Bezirksvorsitzenden Ruhrgebiet Kevin Hauer zu diesem Thema.
Im Gegensatz zur Linkspartei positioniert sich pro NRW klar gegen den Bau des Minaretts in Bochum. So unterstrich die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Partei „Die Linke“ im Bochumer Stadtrat, Bianca Schmolze, die Zustimmung ihrer Partei zum Minarettbau in Bochum mit den Worten: „Die Moschee an der Schmidtstraße hat das Recht, ein Minarett zu bauen.“ Mit dieser Äußerung befindet sie sich in guter Gesellschaft mit dem mehrfach vorbestraften linksextremen Studenten, der in der vergangenen Woche wegen seines Protestes gegen die Mahnwache der Bürgerbewegung pro NRW im März vergangenen Jahres gegen die Bochumer Moschee in der Dibergstraße verurteilt worden war.
Da die Verwaltung dem Bau zustimmte und man nicht wirklich Gegenmeinungen der verbrauchten Altparteien vernehmen konnte, ist pro NRW die einzige Partei, die sich gegen den Bau des Minaretts in der Schmidtstraße ausspricht.
„Wir werden die Petitionen nun schnell in Bochum verteilen, damit die Bürger vor Ort eine Chance bekommen, sich gegen den Bau zu wehren. Es kann nicht sein, dass einige Schreibtischtäter einfach eine Entscheidung fällen und die Bürger im Stich lassen. Die Umfrage der WAZ hat gezeigt, dass 86% der Menschen den Bau des Minaretts nicht wollen. Pro NRW ist die einzige Partei, die den Raubzug gegen unsere Kultur verhindern will und sich für den Bürger einsetzt.“, äußert der Bezirksvorsitzende Hauer.
Weiter erklärt Hauer: „Das Minarett ist nicht mit einem Kirchturm gleichzusetzen. Der Kirchturm beziehungsweise die Glocke ruft die Gläubigen einer Kirche zur Messe. Der Muezzinruf besteht hingegen aus 7 Teilen, von denen nur ein Teil den Ruf zum Gebet enthält. Die anderen Teile beziehen sich auf den islamischen Machtanspruch in der Region. Die schiitische Variante unterscheidet sich nicht wesentlich von der sunnitischen Variante; lediglich ein Ausruf wird hinzugefügt.
Des Weiteren wird das Minarett nicht als normales Bauwerk angesehen. Je mehr Minarette eine Moschee besitzt, desto Größer ist der Einflussbereich beziehungsweise der Machtanspruch der moslemischen Gemeinde vor Ort.
Somit ist das Minarett kein rein religiöses Symbol beziehungsweise Bauwerk, sondern es unterstreicht den politischen Anspruch der entsprechenden Gemeinde.
Unterstützen auch Sie deshalb bitte die Offensive von pro NRW, damit in Bochum kein Minarett gebaut wird.“
Ruhrgebiet, den 07.02.2011
Verteilaktion in Coesfeld
Am Samstag haben ein duzend Aktivisten des Bezirksverbandes Ruhrgebiet eine Verteilaktion in Coesfeld durchgeführt. Diese Verteilaktion diente als Startschuss für eine Serie von Verteilaktionen im Münsterland.
„Der Bezirksverband Ruhrgebiet wird in den nächsten Monaten den Verbandsaufbau im Münsterland tatkräftig unterstützen.“, meint der Bezirksvorsitzende Hauer.
In den nächsten Monaten wird das Münsterland die Möglichkeit haben, sich über pro NRW zu informieren und sich an der Petition gegen den Beitritt der Türkei in die EU auszusprechen. Die Passantengespräche in Coesfeld waren durchweg positiv.
Bei der Verteilaktion wurde ein großer Bereich in Coesfeld abgedeckt. So wurde u.a. direkt in der Innenstadt verteilt, aber auch in den umliegenden Siedlungen. Dabei legten die Aktivisten auch wert darauf, dass jedes einzelne Haus, vor allem die Einfamilienhäuser, mit Informationen bestückt wurden.
„Mit dieser Serie zeigt der Bezirksverband Ruhrgebiet auch, dass er in den letzten Monaten gewachsen und somit stärker geworden ist. Wir agieren nicht nur im Ruhrgebiet, sondern können auch „Schützenhilfe“ in dem ländlichen Münsterland geben. Vor allem zeugt dies auch von einer großen Geschlossenheit in der Gesamtpartei. Bei pro NRW kocht nicht jeder sein „eigenes Süppchen“, sondern wir arbeiten und „schwitzen“ zusammen als Team.“, meint Hauer weiter.
Ruhrgebiet, den 08.02.2011
Musiktheater Gelsenkirchen

Marlies Hauer,
bildungspolitische Sprecherin der Fraktion pro NRW in Gelsenkirchen.
Die Fraktion pro NRW hat für die nächste Sitzung des Ausschusses für Kultur und Tourismus einen Sachstandsbericht zur Suche des neuen Ballett Direktors für das Musiktheater beantragt.
So kritisierte die kulturpolitische Sprecherin der Fraktion pro NRW, Marlies Hauer: „Leider habe ich sehr wenig Informationen zur Suche erhalten. Es kann nicht sein, dass kaum Informationen zu uns dringen und ich plötzlich aus den Medien erfahren muss, dass sich lediglich noch 3 Bewerber in der engeren Auswahl befinden. Hier fühle ich mich zu wenig informiert.“
Da das MiR erhebliche Zuschüsse von der Stadt Gelsenkirchen erhielt und erhält, sollte man auch den Stadtrat und die Gremien entsprechend informieren. Um kulturell das Musiktheater zu stärken, sollte auch ein entsprechender Fachmann(-frau) eingestellt werden, damit man sich in Zukunft auch von „Schindoski-Ballett“ trennen kann, um wieder eigene Akzente in der Gelsenkirchener Ballettszene zu setzen.
„Die Stadt Gelsenkirchen hat nunmehr die Möglichkeit, neue Akzente für das Ballett in Gelsenkirchen zu setzen, um mittel- und langfristig eine neue Ballettrichtung im Musiktheater anzusiedeln und zu etablieren. Daher ist es auch unverzichtbar, den Ausschuss über den aktuellen Stand der Dinge zu unterrichten.“, ergänzt Marlies Hauer.
Es stellt sich ebenso die Frage, ob man einen Schüler bzw. Schindowski Vertrauten in die engere Auswahl nehmen sollte. Das MiR wir wahrscheinlich keine wesentliche Aufschwung erhalten, wenn das alte Schindowski-Ballett weitergeführt werden sollte. Daher favorisiert die Fraktion pro NRW einen neuen Ballettchef, der neue Impulse und Ideen mitbringt, um das MiR entsprechend bereichert.
Gelsenkirchen, den 10.02.2011
DU: pro-NRW-Kreisverband startet lokale Offensive
Wer Duisburg und insbesondere den dortigen fast vollständig türkisierten Stadtteil Marxloh kennt, der wird wissen, dass kaum eine andere Stadt in Deutschland heute mehr unter den Negativfolgen des Anwerbeabkommens für Gastarbeiter zwischen Deutschland und der Türkei aus dem Jahre 1961 zu leiden hat. Marxloh ist zum Ghetto geworden, in dem misslungene Integration und die Verfestigung von Parallelgesellschaften tagtäglich zu besichtigen sind. Was die Bürger erwartet, würde die Türkei eines Tages Mitglied der Europäischen Union, davon geben die Zustände in Marxloh und andere Duisburger Stadtteile eine erste Vorahnung.
Nichts lag für den örtlichen pro-NRW-Kreisverband daher näher, als die im Postkartenformat bereits bekannte Petition gegen den EU-Beitritt der Türkei in ein eigenes lokales Flugblatt zu integrieren. In einer Erstauflage von 10 000 Stück wird die Petition unter dem Titel „Nein zum Beitritt der Türkei in die EU“ in den nächsten Wochen an die Duisburger Hauhalte verteilt werden. Die Bürger haben dann die Möglichkeit, mit ihrer Unterschrift dafür einzutreten, dass die multi-kulturelle Wirklichkeit, wie sie in manchen Stadtteilen Duisburgs bereits vorherrscht, nicht noch weiter um sich greift.
Ruhrgebiet, den 14.02.2011
Bochum: Graue Wölfe müssen gestoppt werden

Aufkleber
Sie sind „rassistisch, gewaltbereit und total organisiert“. Diese Einschätzung der „Grauen Wölfe“ kommt von der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung. Trotzdem hatten die Christdemokraten offenbar in der Vergangenheit bereits Schwierigkeiten, sich von den türkischen Chauvinisten zu distanzieren. Berichte waren vor einem knappen Jahr öffentlich geworden, dass es sich „Graue Wölfe“ im bürgerlichen Schafspelz der CDU bequem gemacht hatten.
Nun werden die türkischen Extremisten auch in Bochum weiter aktiv: Ende November feierten sie im Ortsteil Dahlhausen ein Eröffnungsfest in der früheren Gaststätte „Alt Dahlhausen.“ Dies sei, so der pro-NRW-Vorsitzende Ruhrgebiet und Gelsenkirchener Stadverordnete, Kevin Hauer, eine unerhörte Provokation.
„Dass das Eröffnungsfest im 'Alt Dahlhausen' stattfindet, das hat schon eine tragische Note. Hier versammeln sich antisemitische und chauvinistische türkische Extremisten unter den Augen der Staatsmacht, um ihre offen menschenfeindlichen Ziele von einer schicken Immobilie aus weiter zu führen. Während sich die Bürger besorgt an die Stadt wandten, versucht die örtliche Presse abzuwiegeln. Immerhin gibt man schon zu, dass der Stadtteil gespalten sei“, so Hauer weiter.
Diese Spaltung sei aber keine, die durch die Mitte der Gesellschaft verlaufe: „Wir haben es auf der einen Seite mit islamistischen und chauvinistischen Türken zu tun, die sich in Integrationsverweigerung üben und auf ihrer Seite deutsche Bürger und Politiker, die nichts sehen, nichts hören und nichts sagen wollen und immer noch vom multikulturellen 'Ringelpietz-mit-Anfassen' träumen.
Und wir haben auf der anderen Seite Bürgerinnen und Bürger, die um ihre Freiheitsrechte besorgt sind, die sich vor der Dominanz chauvinistischer Gruppen fürchten und um ihre Identität bangen. Auf dieser Seite treffen sich Deutsche, aber auch Türken, Kurden oder Iraker, die als religiös oder politisch Verfolge in Deutschland Schutz gesucht haben. Die müssen jetzt erleben, dass sich die gleichen Kräfte, die ihnen schon ihre Heimat geraubt haben, jetzt auch in Deutschland ungehindert ausbreiten können.“
Pro NRW werde deshalb eine Initiative starten, die sich gegen die Aktivitäten der „Grauen Wölfe“ wehre: „Wir werden es nicht tatenlos hinnehmen, dass solche Gruppen unser Gastrecht in Deutschland missbrauchen.“
Es liegt auf der Hand, dass die Bochumer Bürger eine neue politische Stimme brauchen, die die Bochumer auch wirklich vertrtitt. Die Bürgerbewegung pro NRW wird neben der Petition gegen den Minarettbau, die Verteilaktion läuft bereits, in Bochum sich auch eindeutig gegen die "Grauen Wölfe" positionieren. Die politische Alternative heißt für Bochum "pro NRW".
"Die Ereignisse in den letzen Wochen haben gezeigt, dass Bochum unbedingt eine Alternative zu den verbrauchten Altparteien braucht. Pro NRW wird diese Alternative sein. Wir werden uns in Bochum aktiv für die Bürger einsetzen und zur nächsten Kommunalwahl Akzente für Bochum setzen. Denn wir sprechen die Themen an, die sonst keiner ansprechen will.", erklärt der Bezirksvorsitzende Ruhrgebiet Kevin Hauer.
Ruhrgebiet, den 15.02.2011
GE: Kein Türkisch-Unterricht an Grundschulen

Kevin Hauer,
Fraktionsvorsitzender PRO NRW Gelsenkirchen
Dass es vorerst an drei Grundschulen in Gelsenkirchen kein Türkisch-Unterricht mehr gibt, hält der Pro-NRW-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat von Gelsenkirchen, Kevin Hauer, für eine grundsätzlich erfreuliche Entwicklung: „Wenn es auch leider nur dem mangelnden Lehrerangebot geschuldet ist: Dass jetzt einmal keine extra Förderung für Türken in den Schulen geleistet wird, sollte endlich einmal zu einer offenen Diskussion anregen. Immer mehr Bürger in Gelsenkirchen stellen sich die Frage: Warum sollen auch noch Steuergelder locker gemacht werden, um eine Integration geradezu zu verhindern? Wer hier leben will, hat sich an die deutsche Sprache zu halten. Wenn er darüber hinaus die Sprache seiner Heimat als integrierter Mitbürger pflegen möchte, dann kann er dies zu Hause tun.“
Nicht hinzunehmen sei das Anspruchsdenken vieler türkischstämmige Bürger: „Es ist ziemlich unverfroren und trägt nicht zum sozialen Frieden bei, wenn solche Forderungen derartig dreist in Zeiten leerer Kassen vorgetragen werden. Es fehlt am Ende dann nur noch die Unterstellung, das Schulamt sei ausländerfeindlich, wenn man die Zusatzleistung eines Türkisch-Unterrichtes nicht gewähren würde.“ Schließlich sei das Problem noch tiefgreifender, so Hauer: „Es gibt inzwischen an 23 Schulen herkunftsprachlichen Unterricht. Neben Türkisch werden auch Albanisch, Kroatisch, Marokkanisch, Russisch, Spanisch, Griechisch, ja sogar Islamkunde unterrichtet. Muttersprachliche Schüler werden gegenüber dieser Maximalförderung bereits schon geradezu vernachlässigt und diskriminiert.
Man müsse die gegenwärtige Diskussion in Gelsenkirchen auch vor dem Hintergrund der jüngsten Äußerungen des türkischen Botschafters in Berlin, Ahmet Acet, sehen, der seine Landsleute aufgefordert habe: „Wehrt Euch gegen die Deutschen“: „Acet hat die Katze aus dem Sack gelassen und dokumentiert nicht nur, dass er die in Deutschland lebenden Türken als Landsleute betrachtet. Auch hier läuft es auf eine Erpressung aus, wie wir sie in Frankreich aus den Vorstädten kennen, wo seit Jahren Millionensummen hereingepumpt wurden, weil man Angst vor Unruhen hat. Wir sollten uns in Deutschland von niemandem erpressen lassen.“
Ruhrgebiet, den 18.02.2011
In Duisburg wird demnächst turnusgemäß ein neuer Vorstand gewählt. Die Internetseite des Kreisverbandes befindet sich im Aufbau. In der nächsten Woche wird der Kreisverband Duisburg eine eigene Petition gegen den EU Beitritt der Türkei in Umlauf bringen. Dabei können sich die Bürger in Duisburg auch über den Kreisverband Duisburg von pro NRW informieren. Der Kreisverband unter dem Vorsitz von Studienrat a.D. Erich Christ entwickelt sich insgesamt sehr gut. Schon heute werden die Voraussetzungen geschaffen, um zur nächsten Kommunalwahl flächendeckend in Duisburg für die Bürger wählbar zu sein.
Sehr erfreut war der Bezirksvorsitzende Hauer über die Entwicklungen im Kreis Recklinghausen. Auch hier konnte der Kreisvorsitzende Peters positive Entwicklungen aufzeigen. So werden schon seit Wochen verschiedene Flugblätter verteilt. Anfang März gibt es eine weitere Verteilaktion in einzelnen Gemeinden von Recklinghausen. Die Mitgliederzahlen wachsen auch stetig an, sodass auch in Recklinghausen zur nächsten Kommunalwahl angetreten werden wird.
Ebenso erfreut war der Bezirksvorsitzende über den ersten Bericht des Verbandsaufbaus in Dortmund. Gerald Branghofer gab dem Vorstand einen Sachstandsbericht über die aktuellen Ereignisse in Dortmund sowie über den weiteren Verlauf des Verbandsaufbaus.
Anfang März wird in Dortmund ein Kreisverband von pro NRW gewählt. Dabei unterstrich Hauer auch die Wichtigkeit der Stadt im Bezug auf die nächsten Wahlen. Dortmund ist eine der größten Städte in ganz NRW und wird somit auch eine Schlüsselrolle im Bezirksverband Ruhrgebiet einnehmen.
Desweiteren sind die Entwicklungen in Essen sowie Bochum mehr als positiv. In Essen wird zur Reaktivierung des Kreisverbandes noch diese Woche eine Mitliederversammlung. Spätestens im März wird ein neuer Kreisvorstand gewählt werden. In Bochum verteilt der Bezirksverband die Petitionen gegen den Bau des Minaretts in der Schmidtstraße. Auch hier wird es im ersten Halbjahr 2011 vorrangiges Ziel sein, eine völlig eigenständigen Kreisverband aufzubauen.
Der Bezirksverband Ruhrgebiet wird darüber hinaus ab sofort monatlich eine gemeinsame Verteilaktion durchführen. So können neue Kreisverbände effektiv unterstützt werden. Auf der diesbezüglichen Agenda befinden sich auch bereits Oberhausen, Herne und Mülheim , wo es schon in den letzten Monaten regelmäßig Verteilaktionen gab. Ebenso verständigte sich der Bezirksvorstand darauf, dass das Münsterland noch Unterstützung durch pro-NRW-Aktivisten aus dem Ruhrgebiet erhält.
Im Anschluss an die Vorstandssitzung erklärte Hauer: „Ich freue mich über die harmonische und konstruktive Sitzung des Vorstandes. Alle Mitglieder haben sich positiv über den Verlauf und die Ergebnisse geäußert. Wichtig ist für mich auch, dass der Vorstand sich für einen starken Bezirksverband ausgesprochen hat und somit den Grundstein gelegt hat, um zur nächsten Landtagswahl ein sehr gutes Ergebnis im gesamten Ruhrgebiet einzufahren.
Mit dem Verbandsaufbau in Dortmund und Essen haben wir zwei wichtige Städte dazu gewonnen, die aufgrund ihrer Größe enorm wichtig für die ganze Bürgerbewegung pro NRW sind. Ziel für die nächsten Kommunalwahlen im Jahr 2014 ist es, mindestens in Gelsenkirchen, Essen, Dortmund, Recklinghausen, Herne, Bochum, Mülheim und Oberhausen in Fraktionsstärke in die Stadträte einzuziehen. Kurzfristig wird sich der Bezirksverband selbstverständlich auch zahlreich an den überregionalen Aktionen von pro NRW beteiligen, so z.B. auch an der Mahnwache aus Anlass des Erdogan-Besuches am kommenden Sonntag in Düsseldorf.”
Ruhrgebiet, den 24.02.2011
Fraktion pro NRW Gelsenkirchen
Wegweisende Vorstandsitzung des Bezirksvorstandes

Kevin Hauer,
Fraktionsvorsitzender PRO NRW Gelsenkirchen
Gestern tagte der Vorstand des Bezirksverbandes Ruhrgebiet von pro NRW in Gelsenkirchen. Durch die zahlreichen Diskussionen konnte der Vorstand neue und wichtige Impulse mitnehmen, die auch in der nahen Zukunft umgesetzt werden.
So gab der Bezirksvorsitzende Kevin Gareth Hauer einen Bericht zur Lage in Gelsenkirchen. Bei den regelmäßigen Fraktionssitzungen werden die Probleme in der Stadt nicht nur angesprochen, sondern auch zahlreiche Anträge und Anfragen formuliert. So konnte sich die Fraktion in diversen Bereichen qualifiziert und fachkundig äußern. Neben der Islamisierung punktet die Fraktion in Gelsenkirchen auch bei schulischen, kulturellen und sonstigen bürgernahen Themen. Die Vielfalt von Anträgen und Anfragen können die Bürger im Internet abrufen und auch über die Fraktionszeitung erfahren.
Ebenso verweis Hauer auf die Veranstaltung der Fraktion am 13.03.2011 im Schloss Horst, bei der es einen kommunalpolitischen Jahresrückblick und einen Empfang mit allen Gelsenkirchener Mandatsträgern und geladenen Gästen geben wird. Interessierte Bürger können sich für die Veranstaltung noch unter fraktion-pro-nrw@gelsenkirchen.de anmelden.
Der Kreisverband Gelsenkirchen verteilt derzeit die Petitionen gegen den Beitritt der Türkei in die EU. Somit will der Kreisverband seine Stellung in Gelsenkirchen weiter ausbauen.
Wir ziehen das durch
Laut Recklinghäuser Zeitung am heutigen Tag will die "rechtspopulistische" Pro NRW dem erdoganischen Heer von 11000 Türken am Sonntag in Düsseldorf "auflauern". Laut anderen Quellen werden sogar 12000 Türken erwartet.
Dazu der Kreisvorsitzende der Pro NRW Recklinghausen Werner Peters mit einem sehr humorvollen Beiton:
"Wir spielen am Sonntag die Schlacht bei den Thermopylen nach. Wenn der islamistische Ministerpräsident Erdogan, alias
"Xerxes I", nur 12000 türkische Anhänger zusammen bekommt, dann wird die Pro NRW, alias "die Spartaner", sich auch nur mit 50 Mitgliedern der Pro NRW zur Mahnwache aufstellen. Wir wollen ja nicht in Düsseldorf, alias den "Thermopylen", das historische Kräfteverhältnis zu Ungunsten des erdoganischen Heeres gestalten. Wie sagt Jörg Uckermann immer so schön? Wir ziehen das durch!"
Und wer weiss, vielleicht lauert ja noch irgendwo der "Helenenbund".
Recklinghausen, den 26.02.2011



