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Roma Problem in den Griff bekommen!

Kevin Hauer,

Fraktionsvorsitzender PRO NRW Gelsenkirchen

Duisburg: Roma-Problem wird nur PRO NRW in den Griff bekommen

Die Kritik der SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Hans Pflug an der Stadt Duisburg, sie bekäme das “Roma-Problem” nicht in den Griff, hält der PRO-NRW Bezirksvorsitzende des Ruhrgebiets, Kevin Hauer, für verlogen. Die Sozialdemokraten hatten beklagt, es fehle im Duisburger Rathaus eine führende Hand, die die Probleme mit den Roma in Hochfeld anpackte. Dass ausgerechnet Vertreter der Sozialdemokratie solche Kritik äußerten, sei eine bodenlose Dreistigkeit, so Hauer: “Die SPD ist auf Landesebene im Verbund mit den Grünen selbst dafür verantwortlich, dass es ein Problem mit den Roma gibt. Denn von Landesseite wird alljährlich eine konsequente Abschiebung von Problem-Einwanderern verhindert.

Die Roma-Problematik sei etwas, was man nicht allein auf kommunaler Ebene lösen könne, bekräftigte Hauer:

“Natürlich liegen auch Versäumnisse bei der Stadt vor, die nicht konsequent durchgreift. Täte sie das allerdings, dann wären die Genossen von Herrn Pflug und Frau Bas die Ersten, die ein Solidaritätskomitee für angeblich diskriminierte Roma gründen würden. Die Überbelegung von Wohnungen, Prostitution, Diebstahl und Arbeitnehmer-Strich – all diese Dinge kennt nicht nur Duisburg. Es sind die Altparteien, die durch die Abtretung der Souveränität dafür sorgen, dass eine EU-weite Freizügigkeit für die organisierte Kriminalität herrscht.

Allein sechs Millionen Euro sollen für die Eindämmung des unkontrollierten Zuzugs von inzwischen mehr als 5.000 Roma nur in Duisburg aufgewendet werden. Wohlgemerkt, gegen diesen unkontrollierten Zuzug stellen sich inzwischen sogar, wenigstens verbal, Sozialdemokraten. Freiheitliche Politiker der PRO BEWEGUNG werden für eine solche Wortwahl vom sozialdemokratischen Innenminister unter Extremismusverdacht gestellt. Abgesehen davon: Es ist überhaupt nicht einzusehen, dass man Menschen, die sich hierzulande gegen geltendes Recht aufhalten, mit einem derartigen Aufwand in den Griff bekommen will.

Wessen Asylverfahren abschlägig beurteilt wurde, der gehört ebenso unverzüglich ausgewiesen, wie Menschen, die ihr Asylrecht durch Kriminalität missbraucht haben. Dafür benötigt man keine sechs Millionen Euro. Im Gegenteil. Wenn schon Europa, dann sollten solche Leute auch in ihrem Heimatland für den Schaden belangt werden, den sie hier in Deutschland angerichtet haben. Solche Forderungen werden aber nur durchgesetzt werden können, wenn PRO NRW bei den nächsten Wahlen im Land die dazu notwendige Unterstützung bekommt. Angesichts der Verlogenheit der Altparteien, ist mir um diese Unterstützung allerdings nicht bange.

PRO NRRW hat als erste politische Kraft die Probleme mit Roma-Familien in Duisburg auf die politische Tagesordnung gebracht. Wir bleiben auch weiter dran an dem Thema!”
Ruhrgebiet, den 12.01.2012

Der Traum des Islams

Werner Peters.

Kreisvorsitzender PRO NRW Recklinghausen.

Bereits in den 80ziger und Anfang der 90ziger Jahre warnten verantwortungsbewusste Politiker und Teile der geistigen Elite Deutschlands vor der ungehemmten Immigration und der daraus unweigerlich folgenden multikulturellen Gesellschaft mit all ihren negativen Folgen.


u.a. - Heidelberger Manifest namhafter Professoren - 17. Juni 1981

Dr.Otto Uhlitz- 1987/Aspekte der Souveränität

Ex-Kanzler Helmut Schmidt-1992/Interview in der Frankfurter Zeitung)

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Irenäus Eibl-Eibesfeldt 1992/Wider die Mißtrauensgesellschaft

Insbesondere der eingewanderte Islam mit seinem dogmatischen Herrschaftsanspruch, der noch aus dem Mittelalter herrührt, steht für die anstehende Negativentwicklung, wenn er denn nicht gestoppt wird.

Weiter lesen: hier.
Recklinghausen, den 07.01.2012

Duisburg: Peter und Paul sind bald Geschichte

Kevin Hauer,

Fraktionsvorsitzender PRO NRW Gelsenkirchen

Zu Jahresbeginn macht in Duisburg-Marxloh die Nachricht die Runde, dass bald auch noch die Kirche St. Peter und Paul im Stadtteil geschlossen werden soll. Kein Wunder: Gibt es doch kaum noch Christen in Marxloh, die dort zur Messe gehen könnten. Ein Treppenwitz am Rande: Ausgerechnet die benachbarte Merkez-Moscheegemeinde setzt sich nun öffentlichkeitswirksam im Zeichen gelebter Toleranz für den Erhalt der christlichen Kirche ein …

“Abgesehen von dieser geschmacklosen PR-Aktion der Islamisten in Marxlox bleibt festzuhalten: Der Stadtteil ist, wie viele andere in Duisburg und im gesamten Ruhrgebiet, längst gekippt.” Mit dieser nüchternen Feststellung kommentiert der PRO-NRW-Bezirksvorsitzende Kevin Hauer die aktuelle Diskussion. ”In Marxloh braucht es keine Kirchen mehr, weil es kaum noch Christen gibt. Ebenso wenig gibt es in Marxloh noch deutsche Geschäfte oder Kneipen, weil es auch fast keine Deutschen mehr gibt. Das war im Übrigen auch der Grund dafür, warum der Bau der Duisburger Großmoschee in Marxloh wenig Proteste hervorrief. Wer sollte schon noch protestieren? Die Moslems und Türken im Viertel?”

Die Heuchelei der offiziellen Stellen für den Erhalt der Kirche St. Peter und Paul wäre deshalb nur noch erbärmlich. “Warum noch so tun, als ob es einen Bedarf für eine Kirche in Marxloh gibt? Damit der Schein besser gewahrt werden kann und niemand auf dumme Gedanken kommt? PRO NRW sagt dagegen: Der Realität ins Auge blicken! Und wem diese, durch die Altparteien verursachte Realität nicht gefällt, der kann bei der nächsten Kommunalwahl den Stimmzettel zum Denkzettel machen und eine starke PRO-NRW-Fraktion in den Duisburger Stadtrat wählen, die dann so wie in Köln oder Gelsenkirchen gegen Islamisierung und Überfremdung auch im Stadtrat mobil macht!”
Ruhrgebiet, den 02.01.2012