PRO NRW wird am 17. September ein Signal

Markus Wiener
In Herten entgleitet den Hütern der politischen Korrektheit die Deutungshoheit, und sofort stellt sich Nervosität ein. Eigentlich funktionieren die Seilschaften zur Gleichschaltung der öffentlichen Meinung immer perfekt. Besonders wenn es darum geht, die Islamisierung unserer Heimat zu verschleiern und dieses Problem kritischen Fragen zu entziehen. Da werden dann, so wie jetzt bei der geplanten zweiten Moschee in Langenbochum, den besorgten Bürgern, so genannte Integrationsforscher verabreicht, die erklären, dass die Islamisierung eigentlich gar kein großes Problem sei.
Nun schlägt auch die Hertener Allgemeine (HA) Alarm, nachdem man den Fehler begangen hatte, eine Online-Abstimmung über den Bau einer zweiten Moschee zu eröffnen. Dass sich annähernd 70 % der Abstimmer gegen den Bau der Moschee aussprachen, sei „rechtspopulistischen Internetforen wie „reconquista-europa.com“ und „pi-news.net“ zuzuschreiben. Auch dass PRO-NRW diesen Protest am 17. September auf die Straße bringen wird, passte der lokalen Presse nicht.
Weder Presse noch Altparteien, so der Generalsekretär von PRO NRW, der Politikwissenschaftler Markus Wiener, würden die Interessen der Bürger vertreten. Umso wichtige seien basisdemokratische Projekte wie kritische Blogs oder die Arbeit seiner BÜRGERBEWEGUNG:
„Mit unserer angelaufenen Petition gegen den Bau der zweiten Moschee in Langenbochum erfahren wir in den letzten Tagen viel Zuspruch. Die Bürger sind es leid, von Medien und Altparteien gegängelt zu werden. Viele Bürger informieren sich heute nicht mehr über die Zeitung, sondern schauen lieber gleich ins Internet. Sie brauchen keine Medienpädagogen, die ihnen ständig sagen, was richtig und was falsch ist, sondern einfach nur Informationen. Wir merken das an den verstärkten Zugriffen auf unsere Internetseite. Dass sich die Bürger nach umfassender Information dann gegen die Islamisierung entscheiden, ist wohl noch immer ihr gutes Recht.
Bei der Demonstration am 17. September werden wir deshalb in Herten ein Ausrufezeichen setzen, ein Signal des Mutes, das auch landesweit vernehmbar sein wird: dass man nämlich die Politik der Altparteien nicht als Schicksal hinnehmen muss. Zahlreiche Kreisverbände von PRO NRW werden sich mit dem Protest in Herten solidarisieren. Es geht um unsere Heimat. Wir brauchen in Herten keinen Außenposten des türkischen Staates, wir brauchen keinen Staat im Staate, in dem die Grundrechte nicht gelten. Das wichtige Gut der Religionsfreiheit darf nicht missbraucht werden, um unsere Werte abzuschaffen. Die aufgeregten Reaktionen in der Lokalpresse zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“
Ruhrgebiet, den 24.06.2011
Der Schmu mit den Kitabetriebskosten
Man fragt sich immer öfter, ob die Altpolitiker einfach nur dumm oder naiv sind und warum sie sich nicht für den Bürger einsetzen. So wird der Soli ohne Hinterfragung und Reaktionen gezahlt. Frei nach dem Motto: „Ist ja nicht mein Geld“. In die Tasche des Steuerzahlers greifen ist einfach, der kann sich inzwischen kaum noch wehren bzw. wehrt sich falsch. So gab Oberbürgermeister Baranowski einen Empfang zum Geburtstag des Bürgermeisters in Gelsenkirchen. In einer „Wutattacke“ versuchte er, den Empfang für einen „hohen Würdenträger“ der Stadt zu rechtfertigen.
Der Spaß kostete der Stadt 6000 Euro. Der neue „Spaß“, der eher ein großer Skandal ist, bezieht sich auf eine Recherche der FTD. So kommt die FTD zum Schluss, dass in den einzelnen Bundesländern unterschiedliche Betriebsmittel für neu geschaffene Kitaplätze (für unter Dreijährige) durch den Bund abgerechnet werden. Danach bekommt das Land Sachsen Anhalt pro neu geschaffenen Kitaplatz in diesem Jahr 9678 Euro, NRW lediglich 1573 Euro. Zum Vergleich: Rheinland Pfalz 1039 Euro, Mecklenburg Vorpommern 6636 Euro und Baden Württemberg 2128 Euro. Man fragt sich, warum gerade im Osten die Betriebskosten pro Kitaplatz höher sein sollen, so dass die östlichen Länder mehr finanziellen Ausgleich erhalten.
Vor allem fragt man sich, ob der Bund nicht Geldverschleudert, weil keiner mehr einen Überblick über die Finanzbeziehungen von Bund, Länder und Kommunen hat. Anstatt direkt mit den Kommunen abzurechnen, musste der Bund Umwege einschlagen, da der Bund aufgrund des Kooperationsverbotes nicht direkt mit den Kommunen abrechnen konnte und kann. Anstatt die neu geschaffenen Kitaplätze abzurechnen, verstrickte sich der Bund in ein Berechnungsmodell, das niemand wirklich versteht. Das Ergebnis, so die FTD, ähnelt eher einer Lotterie. Der Witz an der ganzen Sache ist, dass die Länder diese Mehreinnahmen, sprich die Betriebskosten, nicht in einer Summe an die Kommunen weitergeben müssen.
So können die Beträge, die die Kommunen von den Ländern erhalten, wieder anders und wahrscheinlich geringer ausfallen, als die Beträge, die die Länder vom Bund erhalten haben. Laut FTD lästerte ein Ökonom, dass eine Gießkanne gleichmäßiger verteilen würde, als dieser Finanzausgleich. „Die Leittragenden sind mal wieder unsere Kommunen in NRW. Alle anderen Kommunen erhalten anscheinend mehr als die NRW Kommunen. Hauptsache, die Altparteien „feiern“ Empfänge und kümmern sich lediglich um ihren Geldbeutel. Wir von PRO NRW wollen den Menschen vor Ort helfen, damit die Steuerzahler in den Städten nicht auf den Kosten sitzen bleiben. Altpolitiker abwracken soll die Devise heißen, damit es unseren Städten wieder besser geht! Wir werden der Recherche der FTD in NRW nachgehen und den Bürger informieren.“, meint der stellv. Vorsitzende von PRO NRW, Kevin Hauer.
Gelsenkirchen 22.06.11
BV West: Gemeinsamer Antrag der Parteien

Kevin Hauer,
Fraktionsvorsitzender PRO NRW Gelsenkirchen
Zur gestrigen Sitzung der BV West beantragte der PRO NRW Bezirksverordnete Hauer, einen Sachstandsbericht über die vorübergehende Schließung des Horster Bürgercenters zu bekommen. Vor der Sitzung ersuchten die Fraktionsvorsitzende Gerlach (SPD) und Quick (CDU) um ein Gespräch mit dem Bezirksvertreter von PRO NRW. Hintergrund war ein ebenfalls kurzfristiger Antrag von SPD, CDU und Grüne, der einen gemeinsamen Hintergrund mit dem Antrag von PRO NRW hatte.
“Mit dem gemeinsamen Antrag von PRO NRW, SPD, CDU und den anderen Parteien hat die Bezirksvertretung West ein klares Zeichen für den Erhalt des Bürgercenters gesetzt. Ich freue mich, dass die Parteien auf PRO NRW zugegangen sind.", so Hauer. Bei der Diskussion zur Tagesordnung meinte der PRO NRW Vertreter, daß er seinen Antrag zurückzieht, da sich die Parteien verständigt haben, daß der vorgelegte Antrag der Fraktionen ein gemeinsamer Antrag aller Parteien der Bezirksvertretung West ist. Somit hat PRO NRW gemeinsam mit SPD, CDU und den anderen Parteien ein Antrag formuliert, der sich für eine temporäre Öffnung des Bürgercenters einsetzt. Dieser gemeinsame Antrag wurde von allen Bezirksvertretern mitgetragen. Die Diskussion wurde von PRO NRW förmlich dominiert und mit Fragen und Fakten untermauert. So stellte PRO NRW klar, daß das Personalmanagement der Verwaltung katastrophal sei.
Jedes Unternehmen muß in der heutigen Zeit seine Ressourcen bündeln und vor allem optimieren, um sich am Markt zu behaupten. Ebenso kritisierte Hauer, daß teilweise bis 3-4 Personen in der Bücherei sich „an den Füßen spielen“ und keinerlei sichtbare Aufgaben übernehmen. Hier sollte man im Zuge der Amtshilfe Mitarbeiter vorübergehend abgeben. Auf die Anmerkung von Herrn Quick (CDU), daß der Oberbürgermeister meinte, es sei „quatsch“, daß das Bürgercenter in Horst dauerhaft geschlossen bleiben würde, meinte Hauer nur: „So viel ich weiß, hat sich damals Herr Baranowski auch für den Großmarkt in Gelsenkirchen eingesetzt- man kann mich gerne auch korrigieren- und einige Monate nach der OB Wahl verschwand plötzlich der Großmarkt.“ Hauer stellt klar, daß das Bürgercenter nach Horst gehört und dafür kämpfen wird. Vor allem ältere und behinderte Menschen sind auf die Nähe zum Bürgercenter angewiesen, ebenso wie die Steuerzahler, die nach der Arbeit ihre Angelegenheiten vor Ort klären und nicht noch großartige „Reisen“ unternehmen wollen. Scharf kritisierte Hauer den Hinweis der Verwaltung, daß die Bürger einen Abstrich des „Komfort“ lediglich in Kauf nehmen müßte.
„Ich finde es ein Skandal, daß man hier von Komfort und einer leeren Kasse spricht. Den Bürgern will man den „Komfort“ absprechen und der Oberbürgermeister richtet ein Geburtsempfang für den CDU Bürgermeister aus, der dem Steuerzahler über 6000 Euro gekostet hat. Das ist für mich ein Skandal!“ Hauer brachte aber auch die Idee ein, daß die Referatsleiter usw. sich mal vom „Chefschreibtisch“ erheben und die Kollegen vor Ort unterstützen könnten. Auch für einen Chef ist es manchmal gut und vorteilhaft, die Arbeit and er Basis mal wieder live zu erleben. Hauer stellte auch klar, daß die Politik kein Bittsteller ist und endlich mal klare Ziele und Aufforderungen in Richtung Verwaltung formulieren sollte. Daher sprach er sich dafür aus, nicht nur eine Bitte an die Verwaltung zu äußern, sondern eine Forderung an sie zu richten. Gelsenkirchen, 22.06.11
Der Startschuss für die OB-Abwahl ist gefallen!
Am Montag ist der Startschuss für die Abwahl des Duisburger Skandal-Oberbürgermeisters Adolf Sauerland gefallen. Die Initiative „Neuanfang für Duisburg” hat in der Innenstadt am „Life-Safer” die ersten Unterschriften für das Abwahlverfahren gesammelt. Die Unterschriftenliste kann auch hier herunter geladen und ausgedruckt werden (für Vollversion auf das Bild klicken):
Die Bürgerbewegung Pro-NRW macht ihr Versprechen wahr und unterstützt die Initiative. Dies wird u .a. mit einem Infostand am 16. Juli in der Innenstadt geschehen und bereits seit heute sind unsere Aktivisten mit der Unterschriftenliste im Stadtgebiet unterwegs und sammeln fleißig für einen politischen Neuanfang in unserer schönen Stadt am Rhein!
Altparteien abwracken – PRO NRW wählen!
Duisburg, den 21.06.2011
Essen: SPD-Ratsherr gesteht Vergewaltigung

Kevin Hauer,
Fraktionsvorsitzender PRO NRW Gelsenkirchen
In der deutschen Demokratie und vor allem im deutschen Rechtssystem sind die Menschen alle gleich- anscheinend sind aber Mitglieder und Mandatsträger der SPD „gleicher“ als die „Normalbürger“.
Selbst die regionmale Tageszeitung WAZ hält sich bezüglich der Identität des in Essen bekannten Täters bei einem spektakulären Vergewaltigungsfall bedeckt. „Ein 48 Jahre alter Ratsherr der Stadt Essen hat vor dem Landgericht Essen gestanden, im August 2010 eine Frau vergewaltigt zu haben.“, schrieb die WAZ. Welcher Stadverordneter nun genau für den sadomasochistischen Vergewaltigungsablauf unter hohem Alkoholeinfluss verantwortlich war, bleibt in der Presse offen. Laut Pressespiegel des Landgerichts wurde am 17.06.2011 in Sache Thomas v.O. verhandelt. Schaut man sich die Ratsmitglieder der SPD in Essen an, stößt man auf eine Person mit den Namen Thomas v.O., nämlich dem technischen Angestellten Thomas von Oepen.
Die Tat, eine Vergewaltigung mit widerlichen sadistischen Übergriffen, ist schon abartig genug, aber der sich abzuzeichnende Kuhhandel der „Justiz“, ist ein Schlag ins Gesicht der Justizia. Denn eine Bewährungsstrafe ist in greifbare Nähe für den Angeklagten gerückt, da der Angeklagte durch eine Geständnis und einer Zahlung von 50.000 Euro an das Opfer seine Bewährung quasi „gekauft“ hat.
Damit hat das SPD-Ratsmitglied es sogar geschafft, die öffentliche Verlesung der Anklage zu vermeiden. Zuvor hatte Bernd Koß, Richter am Landgericht Essen, die Möglichkeit einer Bewährung noch verneint. Da aber das Opfer kein Interesse daran hat, dass der Angeklagte ins Gefängnis kommt, wurde das vermeintliche Abkommen geschlossen.
„Wenn das Gericht derart handelt, wird das Rechtssystem in Deutschland einen derben Rückschlag erleben. Allein schon die die Vermutung, dass es in Deutschland vor Gericht priviligierte und in den Medien geschützte politische Eliten geben könnte, ist ein Unding“, meint dazu der PRO-NRW-Bezirksvorsitzende Kevin Hauer.
“PRO NRW bleibt hier auf jeden Fall am Ball und wird genau darauf achten, ob zumindest der via Presse angekündigte Rücktritt vom Ratsmandat auch wirklich vollzogen wird oder ob hier nur mediale Nebelkerzen zur Beruhigung der Öffentlichkeit gezündet werden!”
Essen, den 20.06.2011
Missionierung der Islamisten in Essen
Am Donnerstag stand in der Essener Innenstadt ein „Infozelt Isam“, genau vor dem Dom zu Essen.
Wir von PRO NRW nahmen natürlich die „Herausforderung“ an, mit den Islamisten zu diskutieren.
Am Infostand stand ein junges deutsches Pärchen, das sich über den Islam informierte.
Als wir hinzu kamen, begrüßte man und recht freundlich und wollte wissen, ob wir uns auch über die friedliche Religion „Islam“ informieren wollen. Dabei fragten wir gleich, warum es in der Sure 8,39 heißt: „Und Kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg ist und bis alle an Allah glaubt!“.
Dies könne man kann ja nicht so ernst nehmen, da diese Sure ja vom spirituellen kämpfen reden würde, was immer dies heißen soll. Daraufhin fragte wir, warum der Koran so schlecht über die „Ungläubigen“ spricht, wie in der Sure 5,51: „Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunde. Sie sind untereinander Freunde. … Wenn einer von Euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen und nicht mehr zur Gemeinschaft der Gläubigen.“
Die jungen Leute fragten nach, ob der Islam nun friedlich ist, oder nicht. Die Islamisten versuchten, sich aus der Situation zu retten und wir erwiderten, dass gerade die Salafisten Steinigungen und das Rechtssystem der Scharia gutheißen und sogar in Deutschland einführen wollen. Ebenso haben wir von PRO NRW angebracht, dass es in der Hadithe heißt: „Tötet denjenigen, der seine Religion wechselt!“ und unterstrichen dabei, dass eine freie und gewaltlose Religion niemanden mit dem Tod bestrafen würde, nur weil er die „Gemeinschaft“ verlassen will.
Ebenso haben wir angemerkt, dass der Koran an über 200 Stellen zum Töten aufruft. Wir stellten das Ziel des Islam da: „“Er ist´s (Allah), der Seinen Gesandten (Mohammed) mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu machen, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist.“, Sure 61,9.
Plötzlich waren die „Gläubigen der friedlichen Religion“ nicht mehr so friedlich und stellten sich bedrohlich vor uns auf und verlangten: „Geh Du wech, sonst Terror!“ Wir mussten Schutz in einem Cafe suchen. Dabei folgte und such das junge Pärchen, um weitere Informationen von uns und PRO NRW zu erhalten.
Es handelte sich bei dem „Infozelt“ nicht um eine reine Information über den Islam, sondern um eine moderne Art der Islamisierung, genau vor dem Dom zu Essen.
Ruhrgebiet, den 11.06.2011
Kritik an der ev. Kirche

Kevin Hauer,
Fraktionsvorsitzender PRO NRW Gelsenkirchen
Die Fraktion PRO NRW kritisiert die Pläne der evangelischen Kirche, bis zu 10 Kindergärten zu schließen. „Es kann nicht sein, dass die Stadt immer mehr Kindergärten übernimmt und somit die Trägerlandschaft verschwindet.“, meint der Fraktionsvorsitzende Hauer. Das Versagen der Kirchen ist durch ihre Ausrichtungen vorprogrammiert.
Die Kirchen, vor allem die evangelische Kirche, versucht sich immer mehr in die Politik einzumischen und vergisst ihren eigentlichen Auftrag dabei. „Frau Käßmann sollte sich lieber um die Vermittlung von christlichen Werten kümmern, anstatt der Politik vorzuschreiben, wie sie in Afghanistan vorgehen soll. Sie ist vor allem vollkommen realitätsfremd, wenn sie verlangt, mit der Taliban beten zu wollen.“, meint Hauer weiter.
Anstatt sich über politische Themen zu äußern und vor allem Energie zu verschwenden, sollten die Kirchen sich um ihre „Schäfchen“ und christliche Werte kümmern. Dazu gehört auch, im Zuge von Kindergärten christliche Werte zu vermitteln. Gerade die Pflicht, Moslems in konfessionellen Kindergärten aufzunehmen, zeugt nicht von Toleranz und Vielfalt, sondern vom Verlust der christlichen Werte in der Gesellschaft. Wenn moslemische Eltern mit der Vermittlung der christlichen Werte in Kindergärten kein Problem haben, können die Kinder selbstverständlich auch einen christlichen Kindergarten besuchen.
Das Argument, dass die Kosten die evangelische Kirche erdrücken würde, weist die Fraktion PRO NRW zurück. Die Kirchen erhalten in Deutschland Kirchensteuer. Mit diesen Geldern sollte die Kirche auch gesellschaftliche Aufgaben erfüllen und die christlichen Werte vermitteln und nicht Weltpolitik zelebrieren. Durch schlechtes Personal leidet leider die Belegschaft- und im Zuge der Kirchen die Gesellschaft und unsere christliche Kultur. Anstatt ständig den Dialog mit anderen Religionen zu suchen und sich dem Islam quasi zu unterwerfen, sollten die Kirchen selbstbewusst auftreten und ihre Werte vertreten und durchsetzen.
Nicht nur die Mitglieder verwalten, sondern aktiv neue Mitglieder gewinnen, um somit auch die Kassen wieder zu füllen, damit der gesellschaftliche, christliche Auftrag in Deutschland wieder erfüllt werden kann. Gelsenkirchen, Gelsenkirchen, den 08.06.2011
Demo in Herten beantragt!

Markus Beisicht.
Vorsitzender PRO NRW.
PRO NRW meldet für Samstag, den 17. September 2011 in der Zeit von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr einen Demonstrationsaufzug gegen den geplanten Bau einer überdimensionierten DITIB-Moschee im Hertener Stadtteil Langenbochum an. Im Rahmen des Aufzuges sind auch diverse Zwischenkundgebungen geplant. Der Veranstalter rechnet mit mehreren hundert Demonstrationsteilnehmern. Als Hauptredner konnte der PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht gewonnen werden. Weitere Redner werden in den kommenden Wochen noch angekündigt werden. Das Thema des Demonstrationszuges lautet: „Grundgesetz statt Scharia! – Islamisierung von Langenbochum stoppen!“
Zur geplanten islamkritischen Demonstration in Herten erklärt der PRO-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:
„Wir werden uns auch in Herten an die Spitze des bürgerlichen Protestes gegen fragwürdige Multi-Kulti-Projekte setzen. Ohne die einheimische Bevölkerung in den Entscheidungsprozess mit einzubeziehen, soll auch in Herten eine überdimensionierte DITIB-Prunkmoschee gebaut und der Bevölkerung einfach so vor die Nase gesetzt werden. Dabei ist bekannt, dass ein solcher Prachtbau ein politisches Symbol darstellt, um Macht zu demonstrieren und zu zeigen, dass der Islam Einzug in Mitteleuropa gehalten hat. Mitnichten dienen diese Moscheen der Integration der Muslime; im Gegenteil, sie fördern die Entstehung und den Ausbau gefährlicher Parallelgesellschaften, in denen nicht unser Grundgesetz und unsere Gesetze, sondern ausschließlich der Koran und die Scharia gelten.
Wir laden die Bürgerinnen und Bürger von Herten ganz herzlich dazu ein, gemeinsam mit uns gegen dieses Islamisierungsprojekt zu demonstrieren. Der Islam darf in Herten nicht zur neuen Leitkultur werden. Es gilt, mit dieser Demonstration die Hertener Bürger zu unterstützen, die sich zu Recht nicht damit abfinden wollen, dass sie in nicht allzu langer Zeit vor Ort vom Muezzin-Ruf geweckt werden.“
Düsseldorf, den 06.06.2011
Duisburg: Reges Interesse an freiheitlicher Politi
In gut besuchter Runde trafen sich am Mittwoch dieser Woche zahlreiche Mitglieder und Interessierte von PRO NRW in einem repräsentativen Duisburger Lokal. Themen waren unter anderem der Anfang Mai absolvierte Marsch für die Freiheit und ein Ausblick auf die demnächst anstehenden Aktionen.
Der stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes, Thorsten Contini, führte souverän durch den Abend. Eine positive Bilanz des Marsches für die Freiheit am 7. Mai in Köln konnte gezogen werden. Auf dem Marsch für die Freiheit war eine starke Abordnung aus Duisburg zugegen. Alle Duisburger Teilnehmer des Marsches waren sich einig, ein starkes Zeichen für die Meinungsfreiheit und für die Wahrung unseres Demonstrationsrechts gesetzt zu haben. Die jährliche Wiederholung dieser freiheitlichen Veranstaltung in der größten Metropole unseres schönen Landes wird von den Duisburgern voll und ganz unterstützt.
Der landesweite Aktionstag von PRO NRW gegen die EURO-Hilfen am 16. Juli wird auch in Duisburg mit einem Infostand im Herzen der Innenstadt umgesetzt. An diesem Stand können sich die Mitbürger direkt mit einer Unterschrift an der Petition von PRO NRW gegen die EURO-Hilfen beteiligen.
Der Kreisverband Duisburg von PRO NRW erklärt sich zudem solidarisch mit den Initiatoren eines Abwahlverfahrens gegen den Skandal-Oberbürgermeister Sauerland. Sofern es im Juli eine einheitliche Unterschriftenliste für ein Abwahlverfahren gibt, wird es dann selbstverständlich auch möglich sein, hierzu eine Unterschrift am Infostand zu leisten. Eins sei schon jetzt verraten – gibt es OB-Neuwahlen in Duisburg, wird sich PRO NRW mit einem eigenen politisch erfahrenen Kandidaten an der Wahl beteiligen.
Duisburg, den 03.06.2011
Der Runde Tisch in Herten-Langenbochum
Wie der öffentliche Diskurs in Herten „getürkt“ wird!
Ein „Runder Tisch“ in Herten-Langenbochum ist „angerichtet“, der den Bürgern demokratische Entscheidungsteilhabe an dem längst feststehenden Baubeschluß einer neuen Großmoschee in Herten-Langenbochum simuliert. Die Personen zum „Runden Tisch“ sind handverlesen, damit auch ja nichts mehr schief gehen kann. Eine öffentliche Teilnahme der Hertener Bürger ist ausgeschlossen.
Großherzig wird erklärt, die Bürger erhielten Gelegenheit ihre Fragen einzubringen in so genannte Meinungskästen, aufgestellt in den Filialen der Langenbochumer Volks- und Sparkassen. So sieht Demokratie in Herten aus: Der Raum für den öffentlichen Diskurs ist ein kleiner Kasten.
Einige illustre Namen der Personen am Runden Tisch:
Ahmet Karatas, (VIKZ) Verband der Islamischer Kulturzentren
Gürkan Sönmez, Langenbochumer Ditib-Moscheeverein
Baris Türköz, Langenbochumer Ditib-Moscheeverein
Seref Ölcek, ( Vorsitzender des Langenbochumer Ditib-Moscheevereins)
Nuri Sarac, (Langenbochumer Ditib-Moscheeverein)
Fani Kapetaniou, Anwohnerin
Norbert Happe, (Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde St. Maria Heimsuchung)
Renate Leichsenring, (Pfarrerin der Evangelischen Kirchegemeinde Langenbochum-Scherlebeck
Bernhard Stahl, (Christlich-Islamischer Arbeitskreis/Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Herten
Michael Schulz, Mitglied des Presbyteriums der Evangelischen Kirchengemeinde Langenbochum-Scherlebeck
Jörg Lukat, Moderator des „Runden Tisches“, Polizeidirektor in Dortmund, wohnhaft in Langenbochum
Elke Hanisch, Leiterin des städtischen Kindergartens „KiKO“
Ulrike Zander, Leiterin des evangelischen Kindergartens „Sonnenblume“
Christopf Koitka, Vorsitzender des Hertener Jugendparlaments, wohnhaft in Langenbochum
4 Anwohner aus Langenbochum gehören dem Runden Tisch ebenfalls an. Sozusagen das öffentliche Feigenblatt der Stadtverwaltung.
Bürgermeister Dr. Uli Paetzel hält das Verfahren des Runden Tisches für eine neue experimentelle Form der Bürgerbeteiligung, die in der Realität eine weitgehende Entmündigung des bürgerlichen Willens in Herten darstellt.
Betrachtet man die Zusammensetzung des „Runden Tisches“ im Kontext mit der Überschrift der Hertener Allgemeine“, “Wir wollen keine Meinung unterdrücken“, dann ist das nicht einmal mehr komisch, sondern nur noch tragisch. Die Helfershelfer einer Islamisierung unserer Gesellschaft haben wieder einmal ganze Arbeit geleistet.
Seref Ölcek, Mitglied des Runden Tisches, Vorsitzender des Langenbochumer Ditib-Moscheevereins, steht bereits im Verdacht die Mitgliederzahlen seines Moscheevereins im wahrsten Sinne des Wortes „getürkt“ zu haben, um den Nachweis der Notwendigkeit einer neuen Moschee führen zu können. Kein Vorgehen, das Vertrauen aufbaut.
Ansonsten das gleiche Bild in allen Städten des LK Recklinghausen. Es sind Moscheeneubauten in der Planung oder Warteschleife, mit einem unübersehbaren Machtanspruch einer uns Autochthonen fremden Kultur und Religion.
Bürgerinitiativen sind sicher ein Instrument, echten Bürgerwillen sichtbar zu machen. Leider fehlt ihnen meist die Festigkeit, ihr Anliegen über einen langen Zeitraum zu vertreten. Hier helfen nur kampagneerfahrene Parteien und Bürgerbewegungen mit Kompetenz und einem hohen Mobilisierungspotenzial.
PRO NRW ist eine solche Partei!
Recklinghausen, den 01.06.2011


