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"Traumland" Recklinghausen ist überall

Die Bildungskrise in unserem Land ist nicht erst seit der Pisa-Studie bekannt.
Bereits Ex-Kanzler Helmut Schmidt resümierte 1982: „Krise, ja! Kümmert euch um die Krise eurer Hirne.“
Mit dem Marsch der linken 68ziger Generation durch die Bildungsinstitutionen hat sich das Bildungsniveau dramatisch verändert (Ein Beispiel). Leistungsanspruch ist durch angebliche Sozialkompetenz ersetzt worden. Ziel war und ist der gleichgestrickte Einheitsschüler. Seinen Niederschlag findet diese Geisteshaltung schon bei den Grundschülern unseres Landes.

Die nächste Spaßgeneration wird hier herangezogen. Die Erwartungen der Grundschüler sind vorgeprägt und werden sich auch in der Realität ihres zukünftigen Lebens negativ niederschlagen. Wunschdenken von Grundschülern ist demnach eine Schule ganz ohne Noten, viel Party und wenig Mathematik, dafür aber Fußball spielen was das Zeug hält und dies im Jahre 11 nach dem Pisa-Schock.
Weiter unter: http://www.pro-nrw-recklinghausen.de/2011.03.28.html
Recklinghausen, den 28.03.2011

Provokante Lärmbelästigungen?

Mittlerweile erhält die Bürgerbewegung pro NRW viele Beschwerden über Lärmbelästigungen, vor allem im Zuge von moslemischen Hochzeiten. So wurde von vielen Bürgern die meist lange andauernden „Hupkonzerte“ von moslemischen Hochzeitskarawanen an Sonntagen in Gelsenkirchen beklagt. Mit etlichen Autos fahren die moslemischen Hochzeitsgäste durch die Gelsenkirchener Innenstädte und hupen was das Zeug hält. Oft werden auch ganze Straßen blockiert, so dass andere Fahrzeuge, aber auch Passanten, die Straße nicht mehr nutzen können. So konnte man z.B. die folgende Szene auf der Flurstraße in Gelsenkirchen Beckhausen verfolgen:


Viele Bürger haben sich aber auch über die Kommentare der Polizei geärgert und beschwert. So meinten einige Polizisten, dass man daran nichts machen und man auch nicht weiß, wie man diese Situationen auflösen könnte. „Das Ordnungsamt sowie die Polizei müssen in diesen Fällen endlich mit mehr Kompetenzen ausgestattet werden. Es kann nicht sein, dass die Allgemeinheit durch eine Minderheit ständig terrorisiert wird. Wer in dieser Gesellschaft leben will, hat sich an unseren Geflogenheiten anzupassen. Wer dies nicht will, soll bitte gehen.“, meint der Kreisvorsitzende von pro NRW Hauer.Es kann nicht sein, dass man in der jungen Vergangenheit und wahrscheinlich in der Zukunft weiterhin unsere Geflogenheiten missachtet und somit christliche Feiertage verleumdet.
Gelsenkirchen, den 22.03.2011


GE: Videos vom Jahresrückblick im Schloss Horst

Kevin Hauer,

Fraktionsvorsitzender PRO NRW Gelsenkirchen

Rund 80 Gäste waren am Sonntag zum Jahresrückblick der Fraktion pro NRW im Gelsenkirchener Schloss Horst zusammen gekommen. Die zufriedenen Gäste aus dem ganzen Ruhrgebiet hörten dabei interessente Redebeiträge des Fraktionsvorsitzenden Kevin Hauer, des Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht und des Publizisten Andreas Molau:

Kevin Hauer

Markus Beisicht

Andreas Molau


Gelsenkirchen, den 16.03.2011


Dortmund: Städtisches Großbordell stoppen

Neuer Vorstand

in Dortmund.

Hunderte bulgarische Frauen arbeiten zurzeit in Dortmund als Prostituierte. Erst kürzlich zeigte die Stadt, dass die Interessen von Bordellbetreibern offenbar höher wiegen als die Interessen der Jugendlichen. In der Wittbräucker Straße wurde der Jugendtreff „Youngster Point“ geschlossen, weil sich Bordellgeäste peinlich beobachtet gefühlt haben. Während zudem bei fünfzehn weiteren Jugendzentren die Zuschüsse gestrichen werden, regt die CDU nun an, ein städtisches Großbordell zu bauen. Diese Forderung soll auf einem Kreisparteitag am 21. März beschlossen werden. Und die SPD will dieses Vorhaben unterstützen.
Der Pro-NRW-Stadtverordnete Max Branghofer nannte diese Pläne einen Skandal:
„Die CDU ist wirklich am politischen Tiefstpunkt angekommen. Jugendförderung ist offenbar weniger wichtig als die Förderung von Prostitution. Was das mit einer bürgerlichen Partei zu tun haben soll, ist mir nicht klar. Dortmund leidet schon jetzt unter bulgarischen Bandenkriminellen. Ein städtisch gefördertes Großbordell würde dem kriminellen Milieu noch einen seriösen Rahmen geben.
Unsere Bürgerbewegung fordert eine sofortige Ausweisung von straffällig gewordenen Migranten. Das Großbordell muss verhindert werden. Wir werden dieses Thema in Dortmund öffentlich machen, um Druck auf die Altparteien auszuüben. Dass sich diese sich auch noch zum Komplizen von Menschenhandel und Prostitution machen, ist geradezu ekelhaft.“
Dortmund, den 15.03.2011


Gewalt in Duisburg

Aufkleber

Was ist bloß mit der WAZ los? Schaut man sonst gerne mal politisch korrekt weg beherrschen aktuell Schlagzeilen zum Thema der alltäglichen Gewalt in Duisburg die Berichterstattung im Lokalteil des WAZ Internetportals „Der Westen“. Wurde über die Serie von Raubüberfällen im Dezember 2010 auf zumeist ältere Menschen - innerhalb der ersten Monatshälfte gab es 8 Raubüberfälle - kaum berichtet, so gibt es jetzt nach dem Überfall auf einen jungen Fahrgast der U-Bahn-Linie 901, der von einer vielköpfigen Tätergruppe bestehend aus vermutlich türkischen Jugendlichen angegangen wurde, eine wahre Flut von Artikeln.

Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Gewalt im ÖPNV. Hieß es im Januar diesen Jahres noch in der WAZ: „´Im Jahr 2010 hat es in Bussen und Bahnen nur drei Fälle mit gewaltsamen Übergriffen gegeben zu denen wir gerufen wurden, berichtet Polizeisprecher Stefan Hausch.`“ In dem Artikel hatte ein Schüler über seine Erfahrungen in Bus und Bahn berichtet. Probleme seien an der Tagesordnung. Deutlich wird, wenn die Polizei nicht gerufen wird tauchen die Probleme in der polizeilichen Wahrnehmung und auch in den Medien nicht auf. Die Zeitungen orientieren sich nämlich häufig in ihrer Berichterstattung an den Polizeibericht. Aber nach dem oben genannten Vorfall ist alles anders. Am 8. 3. 2011 heißt es in „Der Westen“ Lokalteil Duisburg: „DVG registriert Gewalt-Zunahme in Bus und Bahn in Duisburg“.

Die Problemlage wird dennoch weiterhin gerne heruntergespielt. Selbst in einem Artikel über Intensivstraftäter in der WAZ vom 12.2.2011 kommt ein Hauptaspekt, der auch beim Überfall in der U-Bahn eine Rolle gespielt hat, nicht zur Sprache: Die Zusammenrottung vornehmlich muslimisch-türkischer Jugendlicher. In Duisburg-Neumühl hat es bereits Überfälle durch Gruppen mit 10 oder mehr Personen gegeben. Diesen türkischen Jugendrotten sind Deutsche hoffnungslos unterlegen. Sehr gut beobachten kann man diese Gruppen in Rheinhausen, wo sie nachmittags am Rheinhauser Markt herumhängen.
Was der Bericht über Intensivtäter auch verschweigt ist die Quote der Verfahrenseinstellungen. In Berlin sind z.B. 2006 zwei Drittel der Verfahren gegen strafmündige Intensivtäter von der Staatsanwaltschaft eingestellt worden. Wie hoch mag wohl die Quote in Duisburg sein? Im Jahresschnitt kommt die Polizei, nach WAZ-Angaben, auf immerhin 50 bis 60 massiv straffällige Jugendliche. Nach Angaben der Rheinischen Post gibt es sogar 300 Intensivstraftäter in Duisburg und davon haben 70% einen Migrationshintergrund.

Viele rechtstreue Menschen in Deutschland haben die Schnauze einfach voll, dauerndes Verständnis für die Eskapaden eines Teils der Einwanderer haben sie nicht mehr. So nimmt es auch nicht wunder, daß sich jetzt eine Petition an den Deutschen Bundestag des Themas annimmt. Ziel dieser Petition ist es, die Hürden für eine Abschiebung ausländischer Straftäter zu senken. Unterzeichnen kann jeder der sich dort registriert. Der Petitionsausschuß des Bundestages muß sich dann mit der Eingabe befassen, so läßt sich zumindest Druck auf die Volksvertreter ausüben.
Duisburg, den 10.03.2011

Dortmund: Kreiswahlen

Neuer Vorstand

in Dortmund.

Nach einer langen Anlaufzeit ist es nun auch in Dortmund gelungen, einen Kreisverband von pro NRW zu gründen. Unter der bewährten Versammlungsleitung des pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht fand gestern in einer renommierten Dortmunder Gaststätte eine gut besuchte Kreismitgliederversammlung statt.

Zu Beginn der Veranstaltung erklärte Markus Beisicht, dass die Partei sich schon jetzt konsequent auf die anstehenden Neuwahlen in NRW, vermutlich am 17. Juli, vorbereiten werde. Die politische Klasse in NRW habe das Land regelrecht vor die Wand gefahren und sei noch nicht einmal mehr in der Lage, einen verfassungskonformen Haushalt zu beschließen. Es fehle ein rechtsdemokratisches Korrektiv im Landtag. Man werde einen engagierten Wahlkampf, insbesondere mit den Thesen Thilo Sarrazins, führen und mit vielfältigen Aktionen die mediale Schweigespirale durchbrechen.

Anschließend wurde der erfahrene Dortmunder Kommunalpolitiker Max Branghofer einstimmig zum Dortmunder pro-NRW-Kreisvorsitzenden gewählt. Zu seinem Stellvertreter wurde der Student und Dortmunder Bezirksvertreter Gerald Branghofer gewählt. Schriftführer wurde der Versicherungsmakler Michael Prohaska und Schatzmeister der Student Mark-Hendrik Müller. Als Beisitzer komplettieren der Dortmunder Rechtsanwalt André Picker und die Hausfrau Daniela Ballaby den Kreisvorstand.

Der neue Dortmunder pro-NRW-Kreisvorstand mit dem pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht (Mitte)
Max Branghofer kündigte eine intensive kommunalpolitische Offensive von pro NRW in Dortmund an. Man habe eine hochmotivierte Mannschaft in den Vorstand gewählt und dieser Vorstand werde mit vielen weiteren Mitstreiterinnen und Mitstreitern kurzfristig die Voraussetzungen dafür schaffen, die Partei in ganz Dortmund kampagnenfähig zu machen, erklärte der neugewählte Kreisvorsitzende Max Branghofer.

Der ebenfalls bei der Mitgliederversammlung anwesende pro-NRW-Bezirksvorsitzende im Ruhrgebiet, Kevin Gareth Hauer, kündigte seitens des Bezirksverbandes eine intensive Aufbauhilfe für Dortmund an.
Anlässlich der harmonisch verlaufenden Mitgliederversammlung kam es spontan zu weiteren Neuaufnahmen. Pro NRW hat nunmehr endgültig Fuß gefasst in Dortmund.
Dortmund, den 09.03.2011


Linksextremistische Falken hetzen gegen pro NRW

Kevin Hauer,

Fraktionsvorsitzender PRO NRW Gelsenkirchen

Wenn am kommenden Sonntag im Gelsenkirchener Schloss Horst der Jahresempfang der Fraktion pro NRW im Rat der Stadt Gelsenkirchen mit einem kommunalpolitischen Jahresrückblick stattfindet, dann sind auch die linksextremen Demokratiefeinde nicht weit. Die Sozialistische Jugend Deutschlands (SJD), euphemistisch als „Die Falken“ bezeichnet, ruft zusammen mit dem illustren Kreis der Antifaschistischen Jugend zu einer Protestveranstaltung auf.

Ein simpler Protest gegen die Demokratie ist den Extremisten dieses Mal aber zu wenig. Eine ganze „Konferenz“, eine antifaschistische gar, soll es sein. Auf dem Josef-Büscher-Platz wird diese Versammlung stattfinden und die versprengten Linksextremisten wollen damit dagegen protestieren, dass „undemokratische Kräfte die Einrichtungen eines demokratischen Staates nutzen.“ Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum die Linksextremisten ihre Zusammenkunft im Freien abhalten müssen und die Fraktion pro NRW als die freiheitliche demokratische Oppositionspartei im Gelsenkirchener Stadtrat in Schloss Horst ihren Empfang durchführt. Als wäre es der Dummheit noch nicht genug, glauben sich die Linksextremisten doch tatsächlich befähigt, „demokratische Bildung“ auf ihrer „Konferenz“ anzubieten.

Zu den Hasstiraden aus dem linken Abgrund des politischen Spektrums erklärt der Gelsenkirchener pro-NRW-Fraktionsvorsitzende Kevin Gareth Hauer: „Es ist erstaunlich, dass die Feinde der Demokratie oft zum Arbeiten keine Lust oder Zeit haben, bei unseren Veranstaltungen jedoch regelmäßig den Weg aus dem Bett finden. Die aktuelle Ankündigung der Falken, mit ‚demokratischer Bildung’ gegen unseren Empfang protestieren zu wollen, spottet allerdings jeder Beschreibung. Wer einer Ideologie anhängt, die in den letzten hundert Jahren mehr als 100 Millionen Menschen das Leben gekostet hat, der sollte zur Demokratie schweigen, denn davon hat er keine Ahnung. Die Veranstaltung der Linksextremisten ist deshalb ein Schlag ins Gesicht aller aufrichtigen Demokraten und auf das Schärfste zu verurteilen.“
Ruhrgebiet, den 08.03.2011