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Stadt Gelsenkirchen feiert "Anwerberabkommen"

Christian Schaaf (Bezirksverordneter Nord, Taylor

Kevin Hauer (v.l.).

Es ist schon mehr als Realsatire. Da will die Stadt Gelsenkirchen das Anwerberabkommen mit der Überschrift „50 Jahre türkische Einwanderer in Deutschland“ feiern und wohlmöglich noch als „kulturelle Bereicherung“ darstellen.

Viele Menschen in Deutschland und Gelsenkirchen wissen aber gar nicht, wie dieses „Abkommen“ zustande kam und warum es kein „Jubiläum ist, was man feiern sollte.

Der Stadtverordnete Schaaf der Fraktion PRO NRW schickte seine Einladung an OB Baranowski zurück und hat den Wunsch geäußert, weitere Gäste zum Jubiläum mitzubringen. Dieser Wunsch wurde ihm leider verwehrt.

„Ich wollte gerne meine gut integrierten Kollegen aus Spanien, Griechenland, Polen und Italien mitbringen, da diese schon viel eher in Deutschland waren und sich vor allem sehr gut in Deutschland und Gelsenkirchen integriert haben, im Gegensatz zu vielen Türken. Diese einseitige Darstellung ist ein Schlag ins Gesicht der „Migranten“, die sich hier wirklich integriert haben und nicht von Transferleistungen leben wollen.“, meint Christian Schaaf und ergänzt: „Hier versucht man, eine bestimmte Gruppe zu puschen. Vor allem haben nicht die Türken Deutschland aufgebaut, sondern die deutschen Trümmerfrauen. Daher werden wir dieser falsch betitelte Feier nicht beiwohnen.“

Die Verantwortlichen verschweigen die Tatsache, dass ein Anwerbeabkommen durch den damaligen Arbeitsminister Blank abgelehnt wurde. Zuvor gab es schon Anwerbeabkommen mit Italien (1955), Spanien (1960) und Griechenland (1960). Zuvor haben sich auch viele polnische Menschen gerade im Ruhrgebiet angesiedelt und sich vollkommen integriert.

Das im Herbst 1961 abgeschlossene Anwerbeabkommen mit der Türkei wurde Deutschland durch die USA aufgezwungen. Nachdem der Arbeitsminister Blank ein Abkommen abgelehnt hatte, verstärkte die USA den Druck auf Deutschland, so dass das deutsche Außenministerium die Verhandlungen mit der Türkei übernahm. Die USA sah in der Türkei einen geostrategisch wichtigen Punkt in Zuge der Nato-Strategie.

Blank sah damals schon eine kulturell-religiöse Distanz zur Türkei und vermutete, dass daraus Konflikte entstehen würden. Ebenso war das Potenzial an deutschen Arbeitslosen so groß, dass man die fehlenden Stellen auch mit deutschen Menschen hätte belegen können.

Beim Abkommen mit der Türkei stand am Ende nicht das Wohl der deutschen Bevölkerung im Vordergrund, sondern die außenpolitischen Ziele der Nato, sowie die wirtschaftlichen und innerpolitischen Ziele der Türkei.

Aber auch beim Abkommen selbst war es nicht vorgesehen, dass die Gastarbeiter in Deutschland bleiben sollten. Im Gegenteil- es wurde ein zweijähriges Rotationsprinzip vereinbart, so dass es keinerlei Planungen und Überlegungen gab, die türkischen Gastarbeiter dauerhaft in Deutschland anzusiedeln.

Hier wird den Gelsenkirchener ein Jubiläum vorgelogen, dass es so gar nicht geben dürfte. Ebenso ist eine Integration auch fehlgeschlagen. Teilweise sprechen einige Gastarbeiter bis dato kaum deutsch und haben sich kulturell und gesellschaftlich kaum angepasst. Viele türkischen Migranten leben von Transferleistungen.

„Über 40% des städtischen Haushaltes muss die Stadt Gelsenkirchen an Transferleistungen zahlen. Darunter sind viele türkische Familien, die Gastarbeiter bzw. Nachkommen von Gastarbeitern sind, und keinerlei positive Akzente für unsere Gesellschaft gesetzt haben.“, so der Fraktionsvorsitzende Hauer.

Die Bedenken des damaligen Arbeitsministers sind ebenfalls wahr geworden. Selbst der Gastredner von OB Baranowski, Herr Uslucan sagte in einem Interview mit dem Spiegel: „Welche Rolle spielt die Integration der Mütter bei Gewalttätigkeiten junger Zuwanderer? Warum werden Begabungen von Migrantenkindern in Schulen systematisch verkannt?“.

Allein durch seine gestellten Fragen wird deutlich, dass gerade vielen türkischen Gastarbeiter sich kaum oder gar nicht integriert haben. Im Übrigen musste sein Vorgänger, Faruk Sen, bei der Stiftung für Türkeistudien gehen, weil er die Türken zu Europas neuen Juden erklärt hatte.

Aber auch Baranowski´s weitere Gast stand öfters in der Schusslinie. So soll die NRW Staatssekretärin Zülfiye Kaykin von den radikalen „Grauen Wölfen“ unterstützt werden. Frau Kaykin war auch Geschäftsführerin der Marxloher Großmoschee, in der die Grauen Wölfe auch tagen konnten. Das angeblich „Wunder von Marxloh“ wurde ein Reinfall- selbst die Polizei fühlte sich anscheinend belogen und hintergangen.

Wie weit ist die Staatssekretärin mit den radikalen Grauen Wölfen verankert und werden auch die radikalen Mitglieder der Grauen Wölfe ins Rathaus kommen? Diese Frage sollte sich auch Baranowski stellen.

Die Fraktion PRO NRW wird dieses Jubiläum nicht mit dem Oberbürgermeister feiert, da es kein Tag der Freude ist.
Gelsenkirchen, den 20.05.2011

Gladbeck

Andre´ Schindler,

Jugendbeauftragter PRO NRW RUHRGEBIET

Sorgen bereitet den Bürgern in Gladbeck eine mittlerweile jahrelange Entwicklung: Offensichtlich nehmen Gruppen junger Libanesen Veranstaltungen zum Anlass, um Randale zu machen. Sie provozierten Schlägereien ganz gezielt. Und das nicht seid Gestern.

In den letzten Tagen ist die Stimmung aber ganz auf dem Tiefpunkt. Die Mordkommission musste eingeschaltet werden:
[...]
Weiter unter: http://www.ruhrgebiet-jugend.de/2011.05.16.html
Ruhrgebiet, den 16.05.2011


Wenn der Staatsanwalt...

Wenn der Staatsanwalt...

Der ehemalige Ministerpräsident von NRW, Dr. Rüttgers - wer kennt ihn eigentlich noch? - verkaufte werbewirksame Auftritte gegen entsprechendes Kleingeld für die Parteikasse der CDU, NRW-Innenminister Ralf Jäger/SPD und gleichzeitig Vorsitzender der SPD/Duisburg verramschte an Kandidaten gegen „Kleingeld“ ihre Aufstellung für Bezirksvertretungen und Stadtratposten. In der Duisburger SPD gibt es anscheinend nur ein Mandat gegen eine Spende, die Qualität der Bewerber scheint zweitrangig zu sein. Das wäre dann aber nur die Spitze des Eisberges.[...]
Weiter unter: http://www.pro-nrw-recklinghausen.de/2011.05.10.html
Ruhrgebiet, den 14.05.2011


Die Wiederkehr des Pfründewesens

Unser sich stets seriös gebender Innenminister hat, wie wir schon am Fall seines Umgangs mit Pro-NRW sehen können, Probleme mit dem kleinen ABC der Demokratie. In den Parteien sollte die Aufstellung und Wahl der Kandidaten eigentlich vom Vertrauen der Parteimitglieder abhängen, die die Kandidaten in freien, gleichen und geheimen Wahlen wählen. Nicht so bei der Duisburger SPD, hier hat sich 2009 unter der Ägide von Herrn Jäger, er ist auch Unterbezirkssekretär der SPD in Duisburg, ein regelrechtes Pfründesystem etabliert.

„Laut parteiinternen Unterlagen, die der WAZ vorliegen, mussten sich alle Kandidaten in einer schriftlichen Erklärung verpflichten, bis zu 800 Euro an die Partei zu spenden“, so das Internetportal „derwesten“. Dies hat auch heftige Kritik prominenter SPD-Größen hervorgerufen. Die WAZ (hier) hat noch weitere Unregelmäßigkeiten ans Tageslicht gebracht: „Gleichzeitig werden nach Recherchen der WAZ neue Vorwürfe gegen Jäger und auch gegen Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) laut. So wird der Name von Jäger im Umfeld eines Rechtsanwaltes genannt, der als Gegenleistung für Beraterverträge mit kommunalen Firmen Spenden an die SPD in Duisburg organisiert haben soll.“ Jäger hat reagiert, doch zu den neuen Vorwürfen noch keine Stellung bezogen. Wenn selbst das SPD-Blatt WAZ schonungslos den Innenminister bloßstellt dürfte dessen Rückhalt in der Partei dürftig sein. Die Bundes-SPD hat Selbstanzeige wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Parteienfinanzierungsgesetz gestellt.

Altparteien abwracken! Pro-NRW unterstützen!
www.pro-nrw-duisburg.de
Duisburg, den 13.05.2011


Haushalt GE: 149,5 Millionen Euro fehlen

Kevin Hauer,

Fraktionsvorsitzender PRO NRW Gelsenkirchen

Trotz der desolaten Haushaltslage lassen sich die verbrauchten Altparteien in Gelsenkirchen feiern. Folgt man nämlich den Argumenten der Altpolitiker, sind nämlich –wieder einmal- die anderen schuld, dass sich in Gelsenkirchen so viele Schulden angehäuft haben. Vor allem Bund und Land werden hier als Schuldenverursacher herangezogen, um das enorme Defizit im Haushalt zu erklären. In der letzten Ratssitzung klopften sich die Altparteien mal wieder kräftig auf die Schultern, um von ihrem eigentlichen Versagen abzulenken. So sprachen SPD, CDU, Grüne und FDP von einem breiten Konsens der (selbsternannten) „demokratischen Parteien“ im Rat der Stadt Gelsenkirchen. Folgerichtig entlarvte der PRO NRW Fraktionsvorsitzende Hauer in der Haushaltsrede auch das Versagen der selbsternannten Demokraten und stellte klar, dass der die Zusammenarbeit der e.g. Parteien nicht ohne Grund reibungslos klappt. Mittlerweile gibt es nämlich keine wirklichen Unterscheide zwischen den Altparteien. Es hat mittlerweile den Anschein, dass sich die Fraktionsvertreter in einem Wohnzimmer treffen, um „mal eben“ Gelder aus dem Fenster zu werfen.

Hauer stellte klar, dass man natürlich den Kostenverursacher, nämlich Bund und Land, nennen muss. Die Probleme vor der Haustür müssen aber auch vor Ort gelöst werden, wie z.B. die Arbeitslosigkeit und die Abwanderung von Menschen aus unserer Stadt. Über 40% der städtischen Ausgaben werden für Transferleistungen verwendet. Daher müssen wir diese Kosten senken, um auch wieder „Land“ zu sehen. Durch Arbeitsplätze können wir dies erreichen. Daher mahnte Hauer auch an, sich mehr für die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen und für die Anwerbung von neuen Firmen einzusetzen. Ebenso prangerte der Fraktionsvorsitzende von PRO NRW an, dass die Ausgaben für Asylanten drastisch angestiegen sind: „Anstatt sich um das Wohl der eigenen Bevölkerung zu kümmern, spielen die einzelnen politischen Gremien in Deutschland das Sozialamt der Welt. In einer Zeit, in dem die Stadt nicht in der Lage ist, einen vernünftigen Haushalt vorzulegen, werden die Mittel für Asylanten drastisch erhöht. Wer noch nicht mal in der Lage ist, seine eigene Bevölkerung vernünftig zu versorgen, sollte erst recht nicht Menschen aus anderen Ländern aufnehmen, die vor allem Wirtschaftsflüchtlinge sind.“, meinte Hauer in der Haushaltsrede.“

Dabei brüllte der CDU Abgeordnete Heinberg ins Plenum und wollte diese Tatsache anscheinend widerlegen. Hauer meinte dazu nur, dass Herr Heinberg mit seinen Kollegen gerne Asylanten aufnehmen könne- bei sich zuhause und auf seine Kosten! Wenn man die Wahrheit sagt, wird man plötzlich in die Nähe der Volksverhetzung gestellt, um die Fehler der verbrauchten Altparteien zu vertuschen. Ebenso forderte Hauer, dass der Integrationsrat soll lange vertagt wird, bis die Stadt wieder schuldenfrei ist. Auch Gerd Schulte rief öfter ins Plenum, um die Rede der Fraktion PRO NRW zu stören. Vor allem meinte er, dass es nicht stimmt, dass viele Menschen Gelsenkirchen verlassen würde. Hauer schmetterte der CDU knallharte Fakten entgegen und fragte dabei, in welcher Realität der CDU Mann Schulte leben würde.

Auffallend ist auch, dass der Oberbürgermeister schnell dabei ist, PRO NRW einen Ordnungsruf zu verpassen. Bei den anderen Parteien ist er da etwas „zurückhaltender“. Im Anschluss finden Sie die Rede; es gilt das gesprochene Wort:

"Werter Herr Oberbürgermeister Baranowski, meine Damen und Herren, wie in allen Bereichen der Politik können wir hier heute nicht von einer ernsthaften Haushaltsdebatte sprechen, sondern lediglich von verwalten. Verwalten von Problemen und Schulden, die nicht verwaltet werden dürften, sondern gelöst werden müssten. Bis auf einmal in der Gelsenkirchener Geschichte nach 1945 „verwaltete“ die SPD mit den meisten Sitzen in dem Rat unsere Stadt. IN dieser Zeit haben sie es geschafft, anscheinend ohne Gegenwehr der CDU, unsere Heimat zu ruinieren. Was unsere Bürger in harter Arbeit aufgebaut haben, wurde durch die Politik der Altparteien kaputtgemacht. Seien wir doch mal ehrlich, wenn diese Stadt ein Unternehmen oder ein privater Haushalt wäre, könnten die Verantwortlichen sich wahrscheinlich häuslich beim Gerichtsvollzieher einrichten. Die Stadt wird praktisch zwangsverwaltet und viele Menschen kehren dieser Stadt den Rücken, um sich eine neue Heimat zu suchen. Anstatt sich um das Wohl der eigenen Bevölkerung zu kümmern, spielen die einzelnen politischen Gremien in Deutschland das Sozialamt der Welt.

In einer Zeit, in dem die Stadt nicht in der Lage ist, einen vernünftigen Haushalt vorzulegen, werden die Mittel für Asylanten drastisch erhöht. Wer noch nicht mal in der Lage ist, seine eigene Bevölkerung vernünftig zu versorgen, sollte erst recht nicht Menschen aus anderen Ländern aufnehmen, die vor allem Wirtschaftsflüchtlinge sind. Wenn sie meinen, diese Menschen aufnehmen zu müssen, machen sie dies bitte auf ihre Kosten und am Besten bei sich zu Hause und verursachen sie nicht weitere Kosten für den deutschen Steuerzahler. Mit einem Fehlbetrag von über 100 Millionen Euro kann man keinen Haushalt schönreden. Ebenso hilft es nicht, sich ständig zu beklagen und auf die Gesetze von Bund und Land zu verweisen. Selbstverständlich muss man den Kostenverursacher nennen. Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass Kostenverursacher die Kosten auch Tragen und nicht auf andere einfach übertragen. Wenn Gesetze in Düsseldorf und Berlin verabschiedet werden, sollen sich die Damen und Herren von SPD und CDU auch Gedanken darüber machen, wie sie diese Kosten decken. Es sind vor allem ihre Genossen im Land und im Bund die gleiche verbrannte Erde hinterlassen, wie sie hier in Gelsenkirchen. Daher nutzt es nicht viel, sich ständig auf das Konnexitätsprinzip zu berufen. Sie können aber die Verantwortung für die Menschen in Gelsenkirchen nicht mit diesem Argument einfach beiseite legen und den Kopf in den Sand stecken. Die Probleme im Bereich der sozialen Sicherung z.B. müssen vor Ort geregelt und vor allem gelöst werden. Über 40% der städtischen Ausgaben werden für Transferleistungen verwendet.

Und hier müssen wir handeln. Meine Fraktion hat diverse Ideen eingebracht, die Arbeitslosenzahlen und somit die Ausgaben bei den Transferleistungen zu senken. Direkte Ansprache von Fachkräften oder die Suche und Anwerbung von Unternehmen, die sich geographisch verlagern wollen. Wie schon gesagt, anstatt zu agieren verwalten sie lieber die Missstände dieser Stadt und sich anscheinend an einer wirklichen Lösung der Probleme gar nicht interessiert. Und seine sie doch mal ehrlich zu sich selbst: in den 60er Jahren war es schon abzusehen, dass die Industriekultur in Gelsenkirchen so wie damals nicht in Zukunft bestehen bleibt. Selbst Ludwig Erhardt sprach damals davon, den „Gürtel enger zu schnallen“- man hat ihn damals ausgelacht und heute haben wir die Probleme. Die Altparteien hatten frühzeitig die Chancen, Gelsenkirchen positiv zu verändern. Anstatt in die Zukunft und in die Kinder zu investieren, haben sie lediglich in der Gegenwart gelebt und den Schuldenstand weiter nach oben katapultiert. Was sie hier betreiben ist kontrolliertes Ertrinken in Schulden, meine Damen und Herren. Herzlichen Glückwunsch an die SPD und an die CDU als Juniorpartner- wirklich Unterschiede zwischen ihnen sieht man nämlich nicht. Vor allem bin ich immer am schmunzeln, wenn Herr Haertel über seine jahrzehntelange Zugehörigkeit im Rat der Stadt philosophiert. Ich frage mich nämlich bei einer solchen Haushaltsdebatte, ob es nun positiv ist bzw. war, das er solange dem Rat angehört oder eher negativ.

Die Devise kann daher nur lauten, an unnützen Dingen zu sparen und Prozesse und Abläufe zu optimieren. Daher sollte der Integrationsrat solange vertagt werden, bis die Stadt Gelsenkirchen schuldenfrei ist. Migranten, die in Gelsenkirchen leben wollen, integrieren sich seit Jahren selbst in unserer Gesellschaft. Dazu bedarf es kein Gremium, dass lediglich Kosten verursacht. Ebenso ist meine Fraktion der Meinung, dass die Ausgaben für das MiR reduziert werden müssen. Auch hier sollte man sich spezialisieren, um das Haus weiter betreiben zu können. Bei einer Stadt mit über 14% Arbeitslosigkeit ohne Dunkelziffer sollte man den Fokus nicht auf Kultur setzen, sondern auf die Gewinnung von Arbeitsplätzen und das Bildungsangebot für Kinder ausbauen. Denn die Dunkelziffer wird weitaus höher sein: „Glaub an keine Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.“. Ebenso ist der Fokus auf den Mittelstand zu richten, der unsere Stadt noch schwach am atmen hält. Der wirkliche leistungsfähige Mittelstand flieht doch eher aus Gelsenkirchen, als in Gelsenkirchen zu bleiben bzw. sich hier anzusiedeln.

Seien wir doch ehrlich: Wenn wir heute nicht reagieren, werden weiterhin leistungsstarke Familien Gelsenkirchen verlassen und die verleibenden Familien müssen immer höhere Lasten für diejenigen Tragen, die vom Sozialstaat über mittlerweile mehrere Generationen leben. 1959 hatte Gelsenkirchen über 390.000 Einwohner. Mittlerweile sank die Einwohnerzahl um 31% und soll 2025 sich bei 226.000 einpendeln. Mittlerweile gibt es schon Kinder, die auf die Frage antworten, was sie mal werden wollen: „Ich will Hartzer werden.“ Denn Hartz zahlt pünktlich und ohne Gegenleistung. Anstatt wie Australien sich auszusuchen, wer in Deutschland einwandern darf, leistet sich unser Land den Luxus, Einwanderer gerade in die Sozialkasse zuzulassen. Die leidtragenden sind Kommunen, die nicht nur ihre eigenen Leistungsempfänger auffangen müssen, sondern auch noch die ausländischen Leistungsempfänger, die zuvor meist erst gar nicht in die deutschen Sozialkassen eingezahlt haben. Gelsenkirchen und andere Kommunen schreien um Hilfe, aber der Bund und somit CDU und FDP zahlen lieber für Irland und Griechenland, anstatt für die eigenen Kommunen. Typisch antideutsche Politik ihrer Parteien. Wie heißt es so schön: „Denn Letzen beißen die Hunde“ und das sind leider wir. Diese Vorlage versucht nur zu verwalten, beinhaltet keine Impulse und zeugt von Stagnation und Schulden. Daher lehnen wir diesen Haushalt ab und enthalten und bei der Abstimmung."

Gelsenkirchen, den 12.05.2011

BV Ruhrgebiet: „Marsch für die Freiheit

Werner Peters (stellv. BV-Vorsitzender)

und Kevin Hauer (BV Vorsitzender Ruhrgebiet)

Auch der Bezirksverband Ruhrgebiet war am 07.05.2011 beim Marsch für die Freiheit anwesend. Mit einem Reisebus reisten die Mitglieder des Bezirksverbands Ruhrgebiet an, um ein Zeichen für die Freiheit zu setzen.

Wie wichtig dieser Marsch für die Freiheit war und ist, zeigt die Tatsache, dass die herrschende Klasse sowie die Linksradikalen mit aller Gewalt versuchten, uns Patrioten vom Versammlungsort fernzuhalten.

In Leverkusen Opladen konnten die Linksradikalen die Gleise des Bahnhofs blockieren, ohne dass die Polizeiführung eingegriffen hat. Ebenso gab es diverse kommunikative Fehler durch die wohl stark beeinflusste Polizeiführung.

Dennoch konnte PRO NRW und vor allem der Bezirksverband Ruhrgebiet improvisieren, um den Bahnhof Opladen schnell zu verlassen. Bei der Organisation nahm die Polizei lediglich eine Statistenrolle ein. Ebenso wurden einige Mitglieder von PRO NRW massiv von beleidigt; die Polizei schritt bzw. durfte nicht einschreiten. Durch den Tatendrang von PRO NRW konnten die Patrioten auch den Versammlungsort erreichen.

Der Bezirksverband Ruhrgebiet konnte diverse Kontakte mit den Vertretern der ausländischen Parteien knüpfen, die wir in Zukunft auch weiter ausbauen werden.

"Es ist schön zu sehen, dass wir im Ruhrgebiet immer mehr wachsen. Wir haben jetzt schon viele positive Rückmeldungen von Mitgliedern erhalten, die uns begleitet haben. Es war ein wichtiges Zeichen, dass wir hier gesetzt haben. In Zukunft werden wir weiter für die Freiheit kämpfen und uns im Ruhrgebiet festsetzen.", meint der Bezirksvorsitzende Hauer.

Neben den verschiedenen Vertreter der ausländischen Parteien wurden auch viele Verbindungsstudenten gesehen. Tradition verpflichtet. Gerade die Burschenschafter sich einen Namen im Kampf für die Freiheit gemacht. Wir erinnern an die Befreiungskriege gegen Napoleon, die Revolution von 1848 und an das Wartburg- sowie Hambacher Fest. Ohne die Burschenschaften würde unsere heutige Demokratie nicht existieren.

PRO NRW hat ein klares Zeichen für Demokratie und Freiheitsrechte der Deutschen gesetzt.
Weitere Artikel und Bilder aus » Recklinghausen und » Duisburg.

Burschen heraus

Mitglieder der Fraktion Gelsenkirchen

und des KV Recklinghausen.

Gerald Branghofer, Markus Beisicht,

Kevin Hauer (v.l.)

Christian Schaaf (Bezirksverordneter Nord, Taylor

Kevin Hauer (v.l.).

Susanne Winter (FPÖ), André Picker,

Max Branghofer (v.l.).

Filip Dewinter (Vlaams Belang) bei der Rede.


Ruhrgebiet, den 09.05.2011

Aufruf:

Kevin Hauer,

Fraktionsvorsitzender PRO NRW Gelsenkirchen

PRO-NRW-Vorsitzender ruft Korporierte zur Teilnahme am Marsch für die Freiheit auf
Die politische und gesellschaftliche Linke bekämpft alles, was nicht kommunistisch und sozialistisch ist. Ging es vor einigen Jahren noch um den Kampf gegen (Rechts-)Extremismus, wird heute alles bekämpft, was man als „Rechts“ bezeichnen kann.
Gerade die konservativen und patriotischen Bewegungen sind hier in den Fokus der Linksradikalen geraten. Nicht nur die freiheitlich-konservative BÜRGERBEWEGUNG PRO NRW ist ein Opfer der postkommunistischen Gewaltakte, sondern alle gesellschaftlichen Gruppen, die sich für Deutschland einsetzen und etwas in diesen Land verändern möchten, geraten regelmäßig in den Fokus linker Gewalttaten.

Dazu gehören vor allem auch die wertkonservativen studentischen Verbindungen; hier zu nennen ist der CDA (Convent Deutscher Akademikerverbände) mit weit über 50.000 Mitgliedern. Allein die Deutsche Burschenschaft ist mit 11.800 Mitgliedern in dem Verband organisiert.

In der aktuellen Ausgabe der „Burschenschaftlichen Blätter“ wird die erste Studie des CDA über Gewaltakte gegen Korporationen in Deutschland vorgestellt. Die Aussage der Studie ist erschütternd. Linke Gewalttäter nehmen billigend in Kauf, dass aufrechte Patrioten, Menschen die für eine Sache einstehen, verletzt oder sogar getötet werden. Vor allem erkennt man aber die Parallele zwischen den Studentenverbindungen und der BÜRGERBEWEGUNG PRO NRW sehr deutlich: Sobald man sich für unser Vaterland ausspricht und unsere deutsche Leitkultur und Identität bewahren will, ist man „rechts“ und wird quasi als „vogelfrei“ bzw. zum „Freiwild“ erklärt.

Den größten Anteil unter den Gewaltdelikten gegen Studentenverbindungen hat die Sachbeschädigung mit 52 Fällen, gefolgt von gefährlicher Körperverletzung (11 Fälle), Diebstahl (10 Fälle), schwerem Hausfriedensbruch (7 Fälle), Beleidigungen in 6 Fällen und sonstigen Gewaltakten in 11 Fällen. In 7 Fällen gab es sogar schwere Brandstiftungen.

Gerade bei den schweren Brandstiftungen wurde von den linksradikalen Chaoten der Tod von Menschen billigend in Kauf genommen. So wurde beispielsweise die Eingangstür eines Verbindungshauses in Bonn in Brand gesetzt. Über die Studie berichteten die Süddeutsche Zeitung sowie die FAZ relativ neutral und objektiv. Die Frankfurter Rundschau, ein sehr linkslastiges Last, verfasste einen sehr ironischen Artikel, in dem sie auch die Fakten verdrehte.

Zur Gewaltkriminalität gegen Studentenverbindungen erklärt der ebenfalls korporierte PRO-NRW-Bezirksvorsitzender im Ruhrgebiet, der Gelsenkirchener Fraktionsvorsitzende Kevin Hauer:

„Wir erfahren hier in Deutschland, dass gesellschaftliche und politische Gruppen zu Freiwild erklärt werden, nur weil sie die Identität und die eigenen Traditionen Deutschlands bewahren wollen. Nicht nur diese Tatsache ist erschreckend, sondern auch, dass die politische Elite dies auch noch billigt. Diese Verfolgung Andersdenkender kann sehr gut mit der Demagogenverfolgung durch die Karlsbader Beschlüsse von 1819 verglichen werden. Die Angst der Altparteien vor einer neuen patriotischen Kraft ist so groß, dass man die linken ‚Kettenhunde’ auf alles los lässt, was in ihren Augen rechts ist. Daher rufe ich alle Korporierten auf, sich am 7. Mai 2011 an dem Marsch für die Freiheit der PRO-BEWEGUNG zu beteiligen, um ein Zeichen für die Freiheit, für unsere Leitkultur und unsere Identität zu setzen.“
Gelsenkirchen, den 02.05.2011