Bottrop: Verteilaktion auf Hochtour
Die Verteilaktion in Bottrop läuft auch Hochtour.
„Ich freue mich, dass wir jetzt schon duzende Haushalte mit unserer Petition gegen den Bau der Großmoschee erreicht haben. Vor allem das erste Ergebnis ist großartig: Wir erhalten täglich Petitionen von Bürgern aus Bottrop zurück, die sich klar gegen den Bau der Moschee in Bottrop aussprechen. Die Bottroper wollen keine weitere Großmoschee in ihrer Stadt“, meint der Bezirksvorsitzende von PRO NRW, Kevin Hauer.
Fast täglich werden in Bottrop die Petitionen verteilt. Aufgrund der riesigen Resonanz der Bürger plant der Bezirksverband einen Bürgerabend, um die Bürger vor Ort zu informieren. PRO NRW unterstützt den Willen der Bürger, den Moscheebau zu verhindern.
Die Demo gegen den Bau der Großmoschee in Herten zeigte, dass PRO NRW goldrichtig liegt. Die verbrauchten Altparteien bürden der Bevölkerung immer mehr orientalische Prunkbauene auf, ohne die Bevölkerung zu fragen. Hier zeigt sich deutlich, dass die Städte endlich eine wirkliche politische Alternative brauchen; dies wird PRO NRW übernehmen.
„Wir planen weitere Aktion in Bottrop. Wir lassen die Bürger nicht alleine und werden auch in Bottrop weitere Akzente setzen.“, ergänzt Hauer.
» Die Petition [485 KB]
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Ruhrgebiet, den 23.09.2011
RE: Kommunalwahl 2014 wir kommen!
Bezirksvorsitzender Kevin Hauer (3.v.l.)
und Kreisvorsitzender Werner Peters (3.v.r.) mit weiteren PRO-NRW-Aktivisten aus dem Ruhrgebiet.
Ab dem nächsten Jahr würde im ganzen Kreis Recklinghausen planmäßig die Kommunalwahlteilnahme der Bürgerbewegung PRO NRW vorbereitet. Dies bestätigte der Bezirksvorsitzende Kevin Hauer noch einmal nach » entsprechenden Medienberichten und einem » Video-Interview mit der Recklinghausener Zeitung.
“Wir sind im ganzen Kreis und insbesondere in den Städten Recklinghausen und Herten mit unserer Mannschaft um Werner Peters hervorragend aufgestellt”, so Hauer weiter. “Mit Werner Peters haben wir einen Kreisvorsitzenden mit einer großen und klischeesprengenden kommunalpolitischen Erfahrung, der uns 2014 im ganzen Kreis in die Räte führen wird.
Die lächerlichen medialen Angriffe seitens des Kreistagsabgeordneten Köller von der obskuren lokalen Politsekte namens UBP weisen wir in diesem Zusammenhang mit Nachdruck zurück. Auch die Lügenvorwürfe dieser unseriösen Person in Richtung unserer Partei, sowie in Richtung von Werner Peters und mir persönlich, sind nichts anders als eine peinliche Angstreaktion von Köller, der wohl um sein ‘Geschäftsmodell UBP’ fürchtet, wenn PRO NRW in Recklinghausen voll durchstartet.
Nicht umsonst wurden dessen lächerlichen Anzeigen von der Staatsanwaltschaft umgehend eingestellt und wohlweislich hat Köller niemals versucht, unsere Berichte von » seinen früheren Kontaktversuchen in Richtung PRO NRW anwaltlich zu unterbinden. Denn vor Gericht würde einzig und allein festgestellt werden, dass Herr Köller es ist, der lügt.
Dessen ungeachtet werden bei der Kommunalwahl 2014 unsere Gegner in Recklinghausen natürlich nicht irgendwelche lokalen Splitterparteien sein, sondern die etablierten Altparteien. Wir werden auch hier im Kreis einen rechtsdemokratischen Frontalangriff auf die verbrauchten Altparteien führen, die für jahrzehntelange Misswirtschaft, ausufernde Kriminalität und Überfremdung und Islamisierung unserer Städte verantwortlich sind!”
Ruhrgebiet, den 22.09.2011
Demo in Herten
Die Demonstration in Herten-Langenbochum am 17. September 2011 war mehr als gelungen. Es zeigte sich wieder einmal, PRO NRW wird in der Organisation solcher Veranstaltungen immer PROfessioneller. Man muß aber auch bekennen, die von dem Bezirksvorsitzenden Ruhrgebiet Kevin Hauer maßgeblich gesteuerte Verteilaktion von Faltblättern in Herten, war einer der Grundsteine für den Erfolg der Demo in Herten. In vorbildlicher Geschlossenheit haben sich die Aktivisten der Ruhrgebietskreisverbände eingebracht und Graswurzelarbeit geleistet. [...] » Weiter hier!
Ruhrgebiet, den 20.09.2011
Was muss man sich als Deutscher...
Mittlerweile muss man sich wirklich fragen, was sich Deutsche bzw. was man sich als Deutscher im eigenen Land noch alles gefallen lassen muss. Exemplarisch möchten wir auf einige Dinge aufmerksam machen, die in Gelsenkirchen passiert sind und passieren, aber auch schon aus anderen Städten an der Tagesordnung sind. An deutschen Schulen werden systematisch deutsche Schüler gejagt und „abgezogen“. Mittlerweile haben sich schon Gruppen auf Schulhöfen gebildet- die deutschen „Außenseiter“ und moslemische Gruppen. Zu den deutschen Außenseitern gehören aber auch Migranten, die aus christlichen Ländern stammen, sich aber auch als deutsche fühlen und so leben.
In der Bahn bat eine ältere Frau einen Jungen aus einer moslemischen Gruppe, den Platz freizugeben. Die Antwort: „Was willst Du eigentlich, wir haben Deutschland aufgebaut.“, der Junge war ca. 15 Jahre. Andere Gelsenkirchener Bürger berichten von Sprüchen wie: „Ihr Deutschen werdet nur noch hier geduldet!“. Gerade Jugendliche, die nicht der „Religion des Friedens“ angehören, werden mit Sprüchen wie: “Was kuckst Du?“ angesprochen. In der Regel folgt nach diesem Spruch die Faust; man könnte meinen, das Faustrecht regiert gerade bei moslemischen Jugendlichen. Die Kriminalstatistik ist auch Tinte auf Papier- kaum ein Jugendlicher bringt solche Dinge zur Anzeige, so dass solche Taten nicht in die Kriminalstatistik fallen. Viele haben auch Angst zur Polizei zu gehen, da die Polizei keinen wirklichen Schutz bieten kann. Mittlerweile werden die moslemischen Mädchen immer radikaler. So gab es in Buer gestern einen Vorfall, der eigentlich unglaublich klingt.
So ging eine Familie mit ihrem kleinen Sohn an 3 türkischen Mädchen vorbei, die mit einer Babyöl-Plastikflasche alberten. Als die Familie an den Mädchen vorbei war, meinte ein Mädchen: „Spritz mal auf den Jungen- das ist nur ein Deutscher.“ Ein anderes Mädchen meinte: „Ja mach mal, sind nur scheiß Deutsche.“ Die Familie reagierte völlig empört. Anstatt sich zu entschuldigen, wurden die Mädchen frech und wollten sogar dem Mann noch „was auf´s Maul hauen“- und das mit 12 oder 13 Jahren. Ebenso berichteten christliche Migranten, dass Verwandte im Gelsenkirchener Sprachcamp die deutsche Sprache lernen wollten.
Leider ging dies nicht, da die türkischen Eltern nicht versuchten, deutsch zu sprechen, sondern sich lieber auf türkisch unterhielten. „In der ersten Linie mache ich nicht den Jugendlichen einen Vorwurf, sondern den Eltern. Wer in Deutschland leben will, hat sich anzupassen. Wer dies nicht will, soll seine Zukunft in seinem Heimatland suchen. Durch Aussagen der Jugendlichen kann man aber erahnen, welche erzieherischen Inhalte das Elternhaus, aber vor allem auch die Moscheen vermitteln. Kein normales Kind würde auf die Idee kommen, pauschal Deutsche zu diskriminieren und meinen, Deutschland aufgebaut zu haben.
Hier haben die verbrauchten Altparteien versagt, die keine Leitkultur vorleben. Klare Ziele für eine gute Integration setzt nur PRO NRW. Ich kann nur jedem Bürger anraten, PRO NRW zu unterstützen, damit wir Deutschen nicht Fremde im eigenen Land werden- dies haben die Altparteien anscheinend vor!“. meint der Kreisvorsitzende Hauer. PRO NRW wird sich in Gelsenkirchen für deutsche Interessen einsetzen.
Gelsenkirchen, den 15.09.2011
Die Ratten verlassen das sinkende Schiff?
Die FDP ist nach ihrem Hoch wieder auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Die (angeblich) Liberalen dachten, sie würden ihren Höhenflug dauerhaft halten und würde die richtigen Positionen vertreten. Der damalige „Wahlgewinner“ Westerwelle durfte vor einiger Zeit seinen Hut nehmen; sein Nachfolger ist vor allem eins, profillos. Im „Doktortitel-Skandal“ mußte auch die Vorzeigefrau der FDP ihren Platz räumen. Anstatt aus dem Betrug mit der Doktorarbeit wirkliche Konsequenzen zu ziehen, gab sie lediglich kleinere Pöstchen ab und behielt wie selbstverständlich den finanziell- lukrativen „Job“ als EU-Abgeordnete.
In Gelsenkirchen tritt mittlerweile die zweite Stadtverordnete der FDP zurück. Die damalige Fraktionsvorsitzende Schaperdot, man konnte schon mal von der „Kylie Minogue“ der FDP lesen, trat mittlerweile auch zurück. Angeblich werde sie künftig wieder stärker in der Kanzlei angebunden sein. Der Rücktritt passt aber zur desaströsen Lage der FDP, auch auf kommunaler Ebene. Wirkliche Politik und Kommunalpolitik wird von der FDP, auch in Gelsenkirchen, nicht betrieben. Manchmal könnte man meinen, dass die „Arbeit“ der FDP in den städtischen Gremien lediglich zur Selbstbeweihräucherung dient, anstatt einen wirklichen kommunalen Hintergrund zu haben. Bei dem Thema „Prostitution“ könnte man meinen, dass die „Ehrenvorsitzende und Hausfrau der FDP, Frau Schürmann, einen persönlichen Feldzug eröffnet hat. Sachverstand ist bei der FDP nicht zu sehen. Im Gegensatz dazu die Fraktion PRO NRW.
In den Sitzungen der Fraktion werden verschiedene Wege und Ideen geprüft und dann werden entsprechende Anträge gestellt, wie z.B. beim Thema „Straßenstrich“ in Gelsenkirchen. Die fehlende Professionalität der FDP wird auch durch das Erscheinungsbild unterstrichen. So könnte man den Eindruck gewinnen, dass Frau Schürmann schon Zwangshaft jeden (freundschaftlich) auf die Wange küssen müsse; Ausnahmen sind –Gott sei Dank- die Vertreter von PRO NRW. Für die scheidende „Kylie Minogue“ der FDP rückt nun „Kiki“ Klug nach. Wird OB Baranowski bei der nächsten Ratssitzung sagen: „Kiki hat das Wort.“? Mal ehrlich: Wer kann die (Gelsenkirchener) FDP noch ernst nehmen?
Im Gegensatz dazu steht die Fraktion PRO NRW. Die Vertreter von PRO NRW setzen sich wirklich für Bürgerinteressen ein. In den Fraktionssitzungen werden Punkte thematisiert, analysiert und entsprechend als Anträge bzw. Anfragen formuliert. In den kommenden Wochen werden diverse Anträge und Anfragen in den einzelnen Gremien der Stadt eingebracht werden. „Wir von PRO NRW werden für die Verwaltung unangenehme Fragen stellen.“, meint der Fraktionsvorsitzende Hauer und ergänzt: „Im Gegensatz zu der politischen Muppet Show der Altparteien haben wir die Sommerpause genutzt, uns für den Bürger und für unsere Stadt einzusetzen.
Dabei sind wir auf diverse Fragen gestoßen, die auch der Bevölkerung unter den Nägeln brennen werden. Anstatt jeden Vertreter der verbrauchten Altparteien „abzuknutschen“, wollen wir Politik im Rat machen, um unsere Stadt positiv zu verändern.“ Daher lehnte PRO NRW auch den Geburtstagsempfang für den Bürgermeister ab, der dem Steuerzahler 6000 Euro kostete. Wer feiern will, soll die Zeche auch selbst zahlen. Die Fraktion PRO NRW wird sich auch weiterhin für den Bürger und für das Wohl der Stadt einsetzen- im Gegensatz zu den verbrauchten Altparteien.
Darum PRO NRW unterstützen, denn wir lieben Heimat!
Gelsenkrichen, den 10.09.2011
Straßenstrich soll in GE bald zur Geschichte...

Kevin Hauer,
Fraktionsvorsitzender PRO NRW Gelsenkirchen
Die Fraktion PRO NRW stellt für die nächste Sitzung des Haupt-, Finanz-, Beteiligungs- und Personalausschuss einen Prüfantrag, um den offenen Straßenstrich in Gelsenkirchen zu verbannen.
Mit dem Antrag will die Fraktion PRO NRW die rechtliche Rahmenbedingungen für die Einführung von „Verrichtungsboxen“ und die Einführung eines Steuermodells im Zuge der Straßenprostitution/ Verrichtungsboxen schaffen.
In der Beschlussvorlage für den Ausschuss heißt es:
Die Verwaltung wird beauftragt, die Voraussetzung zum Bau bzw. zur Errichtung eines „Verrichtungsgelände“ und die Einführung eines Steuermodells im Zuge der Straßenprostitution zu prüfen.
Des Weiteren wird die Verwaltung beauftragt, zur nächstmöglichen Sitzung des Haupt-, Finanz-, Beteiligungs- und Personalausschuss eine entsprechende Beschlussvorlage zu formulieren.
Wesentliche Bestandteile der Prüfung sowie der Beschlussvorlage sollen sein:
-Geeignete Gelände zur Errichtung eines „Verrichtungsgeländes“ vorzuschlagen
-Ein Steuermodell für den Bereich des „Verrichtungsgelände“ zu erarbeiten/ prüfen
-Alternativ ein Steuermodell im Zuge der Straßenprostitution nach dem „Bonner Modell“ zu prüfen
-Die Einrichtung eines Sperrbezirkes für die ganze Stadt zu prüfen, im Hinblick auf die Errichtung des „Verrichtungsgeländes“
Seit geraumer Zeit wird in über das Thema „Straßenstrich“ diskutiert. Fakt ist, dass die Stadt keinen kompletten Sperrbezirk einrichten kann, um den „Straßenstrich“ in seiner heutigen Form zu verbieten.
Daher biete sich an, ein „Verrichtungsgelände“ in Gelsenkirchen zur Verfügung zu stellen, um die Straßenprostitution im Stadtgebiet auf das „Verrichtungsgelände“ zu verlagern und somit den „Straßenstrich“ in seiner heutigen Form aufzulösen. Mit dieser Lösung wäre die Einführung des Sperrgebietes im gesamten Stadtgebiet denkbar.
Durch die Einführung eines Steuermodells kann die Stadt auch im Zuge der „Verrichtungsboxen“ weitere Einnahmen tätigen. Alternativ sollte auch das „Bonner Modell“ für Gelsenkirchen geprüft werden, um auch im Zuge des „Straßenstrich“ Steuern einzunehmen.
Mit der Erschließung eines „Verrichtungsgeländes“ und der Erstellung eines Steuermodells könnte die Stadt weitere Einnahmen verzeichnen und wohlmöglich den „Straßenstrich“ verbannen.
„Durch unsere Lösung hätte die Verwaltung die Möglichkeit, ein Sperrbezirk für die gesamte Stadt zu errichten bzw. zu beantragen und gleichzeitig punktuell das „Horizontalgewebe“ zu erlauben. Ebenso können wir mit dem neuen Steuermodell eine weitere Einnahmenquelle schaffen. Andere Städte haben es vorgemacht. So wurde der Essener Straßenstrich auf ein „Verrichtungsgelände“ verlagert und die Stadt Bonn hat für den Straßenstrich ein eigenes Steuermodell erarbeitet. Mit unserer Lösung kann die Stadt Gelsenkirchen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.“, meint der Fraktionsvorsitzende Hauer.
Gelsenkirchen, den 05.09.2011
Erfolgreiche Verteilaktion
Mitglieder
des Bezirksverbandes Ruhrgebiet.
Am 3. September trafen sich wieder einmal Aktivisten der PRO NRW in Herten-Langenbochum. Es wurden Faltblätter an die Haushalte verteilt, welche zur groß angelegten Demonstration gegen die in Herten-Langenbochum geplante Prunk-Moschee der Ditib am 17. September 2011 aufrufen. Das Faltblatt ist auch in einer elektronischen Version verfügbar ... » Weiter lesen.
Ruhrgebiet, den 04.09.2011
PRO Bewegung in Berlin

Werner Peters (stellv. BV-Vorsitzender)
und Kevin Hauer (BV Vorsitzender Ruhrgebiet)
Pro Deutschland stemmt Großdemo und PRO NRW hilft mit.
Der Einsatz in Berlin war lange vorbereitet und die Aktivisten der PRO NRW waren in ansehnlicher Anzahl vertreten. 7 Stunden Busfahrt konnten nicht abschrecken und auch der Wettergott hatte ein Einsehen. Alleine das Aufgebot an Polizei, die rund um das Brandenburger Tor und nahe dem Potsdamer Platz Aufstellung bezogen hatte, zeigte einmal mehr,
Die PRO-Aktivisten trudeln ein und nehmen locker Aufstellung. Langsam wird es eng.
wie fragil die Ruhe und Sicherheit auf der Demo einzuschätzen waren. Linke, Links-Autonome und die übrigen Deutschlandabschaffer zeigten sich allerdings nicht in Bestform und rechtfertigten das Aufgebot der Polizei eigentlich nicht. Aber Demonstrationen in Berlin haben wohl ihre eigenen Gesetzmäßigkeiten. » Weiter lesen.
Ruhrgebiet, den 02.09.2011


